Die sogenannte europäische Elite hat gar nichts kapiert…

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Eines kann man Kommissionspräsident Junker wohl nicht vorwerfen: nämlich, dass er nicht hart arbeitet. Allerdings arbeitet er vor allem hart daran, seine Beliebtheitswerte weiter nach unten zu treiben.

JUNKERS WELTSICHT

Bekannt ist er nicht nur für seinen beißenden Humor, sondern auch für fürchterlich ehrliche Zitate, wie er die Welt sieht. Hier einige Beispiele:

1999 als man begann, konkret am europäischen Bundesstaat zu bauen:

Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter.

2011 ging es um die Schuldenkrise der Euro Zone:

Wenn es ernst wird, muss man lügen.

2016 geht es um das Vorbeimogeln des transatlantischen Abkommens CETA an den nationalen Parlamenten:

Hören Sie auf mit diesem österreichischen Klamauk.

ES SIND ABER NICHT VORRANGIG DIE EU INSTITUTIONEN, ÜBER DEREN DEMOKRATISCHE LEGITIMATION SICH AUCH DISKUTIEREN LÄSST, SONDERN DIE MENSCHEN, DIE DIESE FÜHREN.

Was ist los mit dem Kommissionspräsidenten und seinen Kollegen, haben die nicht verstanden, dass der Brexit und die immer stärker werdenden anti-EU Strömungen in vielen Ländern ein klares Zeichen der Bevölkerung sind, dass man stärker miteingebunden werden will? Dass man den abgehobenen EU Strukturen in Brüssel misstraut? Dass man sie abstraft für das völlige Versagen im Management der Migration? Dass man genug hat vom Einmischen in Kinkerlitzchen, wie die Staubsaugerwattstärke, während die EU aber bei den ganz großen Themen versagt?

Es sind aber nicht vorrangig die EU Institutionen, über deren demokratische Legitimation sich auch diskutieren lässt, sondern die Menschen, die diese führen. Letztlich sitzen überall verantwortliche Personen, die uns – die Bevölkerung – bestmöglich vertreten sollten.

DIE MENSCHEN FÜRCHTEN GEHEIMPAPIERE UND WOLLEN TRANSPARENZ

Ich sage nicht, dass CETA per se schlecht ist, in Wahrheit kenne ich die Verträge nicht gut genug, um das zu werten, aber eines muss für jeden halbwegs informierten Menschen offensichtlich sein: Die Menschen in vielen EU Mitgliedsstaaten haben große Bedenken, fürchten Geheimpapiere und Geheimverhandlungen und wollen Transparenz. Verständlich – geht es doch schließlich um sie. Um uns! Also muss die einzig richtige Reaktion der EU Politiker sein, diese Transparenz herzustellen, die Bevölkerung und sowieso die nationalen Parlamente in wichtige Grundsatzentscheidungen miteinzubeziehen!

Herr Junker, legen Sie Ihre Arroganz ab, wir veranstalten keinen österreichischen Klamauk, sondern erwarten einen respektvollen Umgang mit der Bevölkerung und unseren demokratischen Institutionen. Wir lieben Österreich und Europa und gerade dieses großartigen Friedensprojektes willen wollen wir, dass es funktioniert. Es kann aber nur funktionieren, wenn die Menschen miteingebunden werden. Und wenn Politiker beginnen, die Meinung der Bevölkerung zu fürchten, sind sie fehl am Platz.