Wohltätigkeit ist kein Wirtschaftsmodell

Einen neuen „Sozialpakt für das 21. Jahrhundert“ hat der Papst bei einem „Global Forum“ der Zeitschriften „Fortune“ und „Time“ in Rom gefordert – wieder einmal, muss man sagen. Man kennt das schon aus seinen Lehrschreiben Evangelii gaudium und Laudato si. Die Welt brauche dringend „inklusivere und gerechtere Wirtschaftsmodelle“, sagte Franziskus. Die Stärkung solider Wirtschaftsmodelle hänge „von unserer persönlichen Bekehrung und Großzügigkeit gegenüber den Bedürftigen ab.“

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Spinnen die, die Schweizer?

In der Schweiz ist eine Wochen-Arbeitszeit von 40 bis 42 Stunden üblich, in manchen Unternehmen wird auch bis zu 44 Stunden gearbeitet. Dann stimmten die Schweizer bei einer Volksabstimmung gegen die Einführung des allgemeinen Sechs-Wochen-Urlaubs. Und nun wollen sie den ohnehin schon geplanten Ausstieg aus der Atomkraft zur Energiegewinnung nicht auch noch beschleunigen.

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(c) Borgmeier Public Relations

Interview mit Anita Lafer

Als Anita Lafer, heute Geschäftsführerin des Unternehmens, 1995 mit einer kleinen Niederlassung von Great Lengths begann, beschäftigte sie 3 Mitarbeiter. Mittlerweile hat die Firma schon 80 Mitarbeiter. Diese betreuen 6.000 Partner in Deutschland, der Schweiz und Österreich. Die neue Produktionsstätte wurde kürzlich in St. Stefan im Rosental gebaut. Great Lengths produziert hochwertige Echthaar-Extensions für Haarverlängerungen und Haarverdichtungen. Die Extensions sind in 60 Ländern erhältlich.

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Leistungsprinzip Integration

Ein Rückblick auf die letzten 14 Monate zeigt – die Bewältigung der Flüchtlingskrise war, ist und bleibt eine der größten Herausforderungen für unser Land. Die Zahlen verdeutlichen die Ausmaße und die Betroffenheit unseres Landes! 2015 sind über 1,3 Millionen Flüchtlinge nach Europa gekommen. Österreich hat über 88.000 Flüchtlinge aufgenommen. Gemessen an unserer Gesamtbevölkerung war Österreich nach Schweden am stärksten von dieser Krise betroffen.

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