Geboren 1378, in Österreich 50.000 Euro erschlichen

In den Zeitungen kam die Sache als relativ unauffällige Meldung daher: Drei Asylwerber „sollen Sozialleistungen erschlichen haben: Verurteilt“. Na gut, denkt man sich, ist nicht schön, kommt eben vor. Wenn man dann aber die Details liest, sträuben sich einem die Haare: Über das Maß an krimineller Unverschämtheit und über das Maß an Unachtsamkeit der Behörden und Verharmlosung durch Gerichte.

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Aufregung um Nafris?!

Endlich wieder Grund zur Aufregung für unsere politisch korrekte Mainstreamgesellschaft…allerdings besteht die Aufregung nicht darüber, dass anscheinend mehrere hundert Afrikaner in gewaltbereiter Absicht in Richtung Kölner Silvesterfest unterwegs waren, sondern darüber, dass die Polizei sie als „Nafris“ bezeichnet. Nordafrikanische Intensivtäter.

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(C) SPD Niedersachsen

Ein Tabu des Sozialstaats fällt

„Es gibt in Europa ein Recht auf Zuwanderung in Arbeit, aber kein Recht auf Zuwanderung in Sozialsysteme ohne Arbeit.“ Wem ein solcher Satz einfällt, der kann nur ein deutscher Afd-Politiker oder ein „ausländerfeindlicher“ FPÖ-Bürgermeister aus Oberösterreich sein – möchte man meinen. Gesagt hat ihn aber der Vorsitzende und mögliche nächste Kanzlerkandidat der deutschen Sozialdemokraten, Sigmar Gabriel. „Wenn ein Kind nicht bei uns lebt, sondern in seinem Heimatland, dann sollte auch das Kindergeld auf dem Niveau des Heimatlandes ausgezahlt werden“, meinte der Wirtschaftsminister und Vizekanzler.

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