Stadt ohne Kinder

San Francisco – Traumstadt an einer Bucht des Pazifik: die Golden Gate Bridge; die an Seilen gezogenen Straßenbahnen zwischen steilen Reihen malerischer viktorianischer Häuser; das milde Klima, die wenigen Regentage im Jahr und der ewige Morgennebel, der sich erst gegen Mittag lichtet. Ja und vor allem: San Francisco, die „Hauptstadt der Homosexualität“. Auch in den Reiseführern wird das angepriesen und die Stadt brüstet sich damit, gilt es doch als Ausweis der Modernität, Liberalität und Fortschrittlichkeit. Nach Castro, dem Homosexuellen-Viertel gibt es auch eigene Stadtführungen.

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Fasching ist!

Also, jetzt haben wir den Salat! Oder den berühmten Scherben auf! Warum nur haben wir den „Klimaschutz“ überhaupt in die Verfassung geschrieben? Und das, ohne dort festzulegen, dass es künftig im Sommer immer schön warm, aber ja nicht zu heiß (wegen der Badegäste und der Bauern!) und im Winter schön kalt, aber ja nicht zu kalt, dafür mit viel Schnee in den Skigebieten (wegen der Wintersportgäste!) und im Frühling angenehm warm, aber nicht zu nass und kalt (wegen der Wanderer und der Landwirtschaft!) und im Herbst angenehm kühl und möglichst sonnig (auch wieder wegen der Wanderer und der Weinbauern!) sein sollte?

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Großer Erfolg für Wirtschaftswunder III

Liebe Unternehmerinnen und Unternehmer! Gemeinsam können wir doch etwas erreichen! Danke, dass Sie mir von Ihren vielen absurden Erlebnissen mit der Bürokratie erzählt haben. Als neue Bundessprecherin für Bürokratieabbau werde ich mich unermüdlich für Sie einsetzen! Österreich verdankt seinen Wohlstand in erster Linie den tüchtigen Unternehmerinnen und Unternehmern und ihren fleißigen Mitarbeitern. Das soll auch… vollständig lesen

Denk ich an Deutschland und Timbuktu…

„Schock beim Fed Cup in den USA“, hieß es vorige Woche in den Nachrichten im Internet. Die deutschen Spielerinnen, so wird uns berichtet, seien „fassungslos“ gewesen. Für die 43-jährige Andrea Petkovic war es gar „mit Abstand das Schlimmste, was mir jemals passiert ist in meinem Leben”. Von einem „Skandal“ spricht die Bundestrainerin Barbara Rittner: “Ich hätte heulen können. Das war einfach unfassbar, ein trauriger und schockierender Moment. Ich finde das unentschuldbar.“

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