Wir brauchen Einsatzfreude, keine Denunzianten-Websites!

moresexvideos.net
leakedpornvideos.com
breeding the asian.http://porn-spider.top sati gets turned on.

Oft ist es gar nicht einfach einen Sommerjob zu bekommen. Viele müssen zig Bewerbungen schreiben, bis sie die Chance bekommen, in einem Betrieb unterzukommen.

Warum ist es mitunter so schwer, einen Platz zu bekommen? Aus eigener Beobachtung weiß ich, dass es für Unternehmer in der Regel ein ziemlich großer Aufwand ist, Sommerjobs zur Verfügung zu stellen.

ES KOMMEN GROSSTEILS SEHR BEMÜHTE UND INTERESSIERTE ABER VÖLLIG AHNUNGSLOSE JUNGE LEUTE.

Es kommen großteils sehr bemühte und interessierte, aber völlig ahnungslose junge Leute, die es nun für ein paar Wochen möglichst sinnvoll zu beschäftigen gilt. Im Idealfall sollen sie was lernen und dabei für die Firma etwas einigermaßen Brauchbares tun. Eine ganz schöne Herausforderung, wenn man bedenkt, dass die jungen Leute wohl kaum über Routine in Büroarbeiten verfügen, geschweige denn über Branchenkenntnisse. Wie auch? Sie sind Schüler oder Studenten!

Ich kann mich gut erinnern, als ich bei meinem allerersten Praktikum ein Sekretariat unterstützte und nicht einmal wusste, wie man die Fax Maschine bedient! Mit einer Engelsgeduld wurde mir alles gezeigt. In der Schule lernt man nun mal nicht zu faxen und, dass diese Technologie mittlerweile obsolet ist, schwächt keineswegs meinen Punkt: Nämlich, dass es in aller Regel mehr Aufwand als Nutzen für Unternehmer ist, wenn sie Praktikanten aufnehmen. Gleichzeitig zeigt es den potentiellen künftigen Arbeitgebern aber auch, wie die Auffassungsgabe und Einstellung der jungen Leute ist. Das sind für manche Jobs wichtigere Qualitäten als Fachwissen, das man sich zusätzlich aneignen kann.

DANKBARKEIT FÜR UNTERNEHMER IN ANBETRACHT DER REKORDARBEITSLOSIGKEIT

Wir müssen also den Unternehmern dankbar sein, wenn sie jungen Leuten eine Chance geben, ihnen Zeit widmen und sich Gedanken machen, welche sinnvollen Projekte man den Praktikanten vorbereiten könnte.

In Anbetracht der Rekordarbeitslosigkeit und insbesondere der besorgniserregenden Jugendarbeitslosigkeit finde ich die neue Kampagne der Gewerkschaft der Privatangestellten völlig absurd: es wurde eine Website eingerichtet, auf welcher sich Praktikanten anonym über ihre Arbeitgeber beschweren können, wenn sie zu „dummen“ Aufgaben wie Kopieren oder Kaffeekochen eingesetzt werden.

WEM FÄLLT EIN STEIN AUS DER KRONE, WENN ER HIN UND WIEDER EINEN KAFFEE ZUBEREITET ODER UNTERLAGEN KOPIERT?

Wem fällt ein Stein aus der Krone, wenn er hin und wieder einen Kaffee zubereitet oder Unterlagen kopiert? Wer von uns hat nicht kopiert und dem Sekretariat bei den einfachsten Aufgaben geholfen? Dafür darf man vielleicht dann bei der einen oder anderen Sitzung mit dabei sitzen und beobachten, wie Geschäfte angebahnt, verhandelt oder abgeschlossen werden. Und manchmal bekommt man dann sogar einen Kaffee serviert oder eine kopierte Unterlage zum Mitschauen.

Jeder Einblick in eine Firma ist für Schüler und Studenten eine unbezahlbare Erfahrung fürs Leben und diese gewerkschaftliche Denunziantenkultur ist der völlig falsche Ratgeber für junge Leute. Wenn etwas wirklich nicht in Ordnung ist, muss man auch lernen, sich auf die Beine zu stellen und sich entsprechend äußern. Eine Website, die darauf abzielt, Unternehmer mit diversen behördlichen Kontrollen zu bombardieren, wenn anonyme Beschwerden einlangen, sollte für junge Leute keine Schule des Lebens sein. Im Gegenteil. Was die Gesellschaft braucht ist Zusammenhalt, sind fleißige und einsatzfreudige junge Leute, die weltoffen ins Erwachsenenleben gehen, bereit, die Welt aus den Angeln zu heben – und wenn das mit einer zuzubereitenden Tasse Kaffee in der Früh beginnt!