Herr Piketty sollte mehr reisen

moresexvideos.net
leakedpornvideos.com
breeding the asian.http://porn-spider.top sati gets turned on.

Der von meist linksliberalen Medien nach einem Bucherfolg gerne als „Star-Ökonom“ hochgejubelte Franzose Thomas Piketty erklärt in einem Interview, dass Deutschland die Hauptschuld am britischen Austritt aus der EU trägt. Deutschland exportiert zu viel und hat zu niedrige Lohnkosten.

Im selben Interview zieht er über die Spar- und Austeritätspolitik Europas her, die seiner Ansicht nach die im Jahr 2008 ausgebrochene Finanz- und Staatsschuldenkrise noch weiter verstärkt hat. Zu guter letzt empfiehlt er der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem französischen Präsidenten Hollande, dass sie sich auf die Politik der linksextremen griechischen Syriza und der spanischen Podemos-Parteien stützen soll. Na Mahlzeit. Herr Piketty empfiehlt also noch mehr Sozialismus.

NUR WENIGE, MEIST KLEINERE LÄNDER, DIE IN TIEFEN KRISEN WAREN, HABEN DIESE AUSTERITÄTSPOLITIK TATSÄCHLICH UMGESETZT.

Der von linken Ökonomen gerne erhobene Vorwurf der gescheiterten Austeritätspolitik ist besonders absurd. In fast keinem Land Europas wurde tatsächlich eine harte Austeritätspolitik mit einschneidenen Sparmaßnahmen umgesetzt. Als gelernte Österreicher wissen wir das zu bestätigen. Man sehe sich nur die explodierenden Schuldenstände auch von Großstädten wie beispielsweise Wien an. Nur wenige, meist kleinere Länder, die in tiefen Krisen waren, haben diese Austeritätspolitik tatsächlich umgesetzt. Beispielsweise Irland, Island und einige baltische Staaten. Diese Staaten sind gestärkt aus den Krisen herausgekommen.

Wie wäre es einmal mit der umgekehrten These, dass nämlich die oft zu unrecht gescholtene Austeritätspolitik ein effizientes Werkzeug ist, um aus einer Krise herauszukommen?

WIR HABEN IN EUROPA SCHON ZU VIEL SOZIALISMUS UND ZU WENIG AUSTERITÄTSPOLITIK.

Das der Sozialismus weltweit nicht funktioniert, hat erst unlängst Jack Stauder, ein Universitätsprofessor, der früher selbst Marxist war, erkannt. Auf Reisen in über 110 meist sozialistische Paradeländer wie der früheren UdSSR, Kuba, China oder nach Osteuropa und Lateinamerika wurde er schrittweise vom Sozialismus desillusioniert.

Ich wurde durch meine Besuche vieler Länder, die versucht hatten, ihre Gesellschaften zu formen, um ihren Lehren zu entsprechen, allmählich desillusioniert. Ich wurde von den Realitäten, die ich in sozialistischen Ländern gesehen habe, enttäuscht.

Und weiter:

Ich erkannte, dass der Sozialismus nicht funktioniert, und dass seine revolutionären Auferlegung unweigerlich zu Grausamkeit, Ungerechtigkeit und dem Verlust der Freiheit führt,

so der Professor.

Herr Piketty sollte mehr reisen. Reisen bildet.