Ein überraschend teurer Betriebsausflug

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Stellen Sie sich vor, Sie arbeiten in einer tollen Firma, wo ein gutes Betriebsklima herrscht. Unternehmerfamilie, Manager, Mitarbeiter und Kunden ziehen an einem Strang, man ist innovativ und die Auftragslage ist entsprechend gut.

In einer Mitarbeiterversammlung wird die Idee vorgebracht, dass es schön wäre, die Erfolge gemeinsam zu feiern und es wird beschlossen, eine schöne gemeinsame Reise in eine europäische Stadt zu organisieren. Ein Betriebsausflug als Anerkennung. Alle sind begeistert und so gut wie alle kommen mit.

Das Unternehmen bucht Flüge, Hotelzimmer, Stadtführungen, Abendessen, einen Theaterbesuch und eine Bootsfahrt. Für Golfer wird ein Turnier veranstaltet, die anderen sind in ein schönes Spa eingeladen. Drei Tage dauert die gemeinsame Reise, Spesen werden nicht gescheut, alle Teilnehmer sind sehr zufrieden und genießen die entspannte Atmosphäre gemeinsam mit den Kollegen, den Vorgesetzten und der Unternehmerfamilie selbst. Unter dem Aspekt teambuilding und Motivation ist die Reise ein ganz besonderer Erfolg.

Spesen werden nicht gescheut.

Als wieder alle wohlbehalten und voll motiviert zurück sind, gibt es auf einmal ein böses Erwachen, als der nächste Lohnzettel kommt:

Siehe da, jedem Mitarbeiter und Manager fehlt eine gute Summe am Gehaltszettel und damit natürlich am Konto. Begründung: die Reise war ein geldwerter Vorteil und muss somit voll versteuert werden. So manch einen katapultierte der aufwendige Betriebsausflug sogar in die nächste Steuerstufe!

Dass es nun im Geldbörsel knapp wird, war natürlich keineswegs die Intention der Unternehmerfamilie, die schleunigst an einer Lösung arbeitet, die ungefähr so aussieht: Man erhöht den Lohn der Mitarbeiter im kommenden Monat um die Differenz, die ihnen vorher abgezogen wurde. Zusätzlich löst das natürlich entsprechend erhöhte Lohnnebenkosten seitens des Unternehmens aus, weshalb das ganze Vergnügen am Ende fast drei Mal so viel kostete, was es eigentlich wert war. Abgesehen von der tollen gemeinsamen Zeit, bei der man natürlich nicht so einfach einen geldwerten Maßstab anlegen kann.

Lohnnebenkosten für einen Betriebsausflug?!

So sehr sich auch alle gefreut haben, überlegt die Unternehmerfamilie sehr genau, ob sie jemals wieder so einen teuren Spaß veranstalten möchte. Eigentlich schade. Vielleicht könnte man diese Thematik – wie viele andere deutlich brisantere – zugunsten aller Beteiligten lösen…die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.