„War Barack Obama ein guter Präsident?“, bin ich von der Kleinen Zeitung gefragt worden. Meine Antwort war aus tiefster Überzeugung ein entschiedenes Nein. Im Wesentlichen hatte ich dafür zwei Argumente: Er hat zwar unentwegt von „Führung“ durch die USA geredet, sie aber nie ausgeübt und sein Land dadurch auf einen einmaligen Tiefstand seines Einflusses und Ansehens in der Welt gebracht. Die Begründung des Norwegischen Komitees für die Verleihung des Friedensnobelpreises wirkt, wenn man sie jetzt liest, nur lächerlich und peinlich. Ich nannte ihn einen „verkappten Pazifisten“. Das hat mir natürlich einige Kritik von Lesern eingetragen.
völlständig lesenWo sich linker und rechter Populismus begegnen
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