Spinnen die, die Schweizer?

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In der Schweiz ist eine Wochen-Arbeitszeit von 40 bis 42 Stunden üblich, in manchen Unternehmen wird auch bis zu 44 Stunden gearbeitet. Dann stimmten die Schweizer bei einer Volksabstimmung gegen die Einführung des allgemeinen Sechs-Wochen-Urlaubs. Und nun wollen sie den ohnehin schon geplanten Ausstieg  aus der Atomkraft zur Energiegewinnung nicht auch noch beschleunigen.

Spinnen die, die Schweizer, muss man sich ernstlich fragen. Sie   widersetzen sich glatt den weltberühmten Ökonomen der Fraktion Christlicher Gewerkschafter in Österreich und wollen einfach nicht glauben, dass man mit weniger Arbeit zu mehr Wohlstand kommt. Arbeiten einfach 44 Stunden, wo doch längst die Zeit der 35- oder besser der 33-Stunden- Woche geschlagen hat. Sie begreifen auch nicht, was die Wirtschafts-Nobelpreisträger der österreichischen Arbeiterkammer immer predigen, dass man die Arbeitslosigkeit am besten damit bekämpft, dass man die „vorhandene“ Arbeit „gerecht“ aufteilt – gemeint, dass mehr Leute weniger arbeiten.

Nur ein weiterer Beweis, dass sie spinnen.

Ach so, in der Schweiz gibt´s trotzdem keine Arbeitslosigkeit? Umso schlimmer für die Wirklichkeit, kann man nur sagen. Wie?, die Schweizer  halten Arbeit nicht für ein Übel, das man durch lange Urlaube, viele Feiertage, die Ausnützung von „Fenstertagen“ und eine möglichst kurze Wochenarbeitszeit bekämpfen muss? Nur ein weiterer Beweis, dass sie spinnen.

Und nun auch noch die Atomkraftwerke. Da werden sich die Schweizer aber schön geschreckt haben, als sie die erschütternden, von tiefer moralischer Entrüstung getragenen Kommentare über ihre Volksabstimmung in den österreichischen Zeitungen gelesen haben. Ausgerechnet Österreich, das sich einen Anti-Atom-Fundamentalismus leistet und dann nicht so genau hinschaut, wo der Strom wirklich herkommt, mit dem die Speicherkraftwerke betrieben werden, die dann „sauberen“ Strom an die deutsche Industrie liefern.

Hohe Energiekosten für Verbraucher und Industrie

Drei der fünf AKW in der Schweiz bereits 2017 abzuschalten, was der Plan der Volks-Initiative gewesen ist,  hätte bedeutet, dass 13 Prozent der jetzt erzeugten Energie  kurzfristig nicht zur Verfügung gestanden wären. Ein Risiko, auf das sich die Wähler nicht einlassen wollten. In bewegenden Worten dienen nun  österreichische Leitartikler den Schweizern eine überhastete Energiewende an, deren Folgen man in Deutschland nun seit Jahren besichtigen kann. Die extreme Förderung der erneuerbaren Energien hat dort zu einem planwirtschaftlich gesteuerten System mit den bekannten Folgen geführt: Hohe Energiekosten für Verbraucher und Industrie. Die Mehrheit der Schweizer hat  keine Lust, sich auf dergleichen einzulassen.

Die spinnen vielleicht doch nicht so, die Schweizer.