Nähen wir bald für die Chinesen die T-Shirts?

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Der europäische Bankenstresstest zeigt, dass leider vieles ungelöst geblieben ist. Viele riesige Institute könnten ganze Volkswirtschaften mit in den Abgrund reißen. Besonders die italienischen Banken ächzen, sie halten rund ein Drittel aller faulen Kredite in der Euro Zone, nämlich 360 Milliarden Euro.

Draghi präsentierte eine neue schlechte Idee, nämlich, dass ein europäisches Auffangnetz geschaffen werden sollte. Heißt nichts anderes, als dass die Steuerzahler wieder zur Kasse gebeten werden sollen. Eine alte schlechte Draghi Idee war ja, alles zu tun, um den Euro zu retten. Schließlich hat er damit allen schlecht wirtschaftenden Staaten der Euro Zone einen Blanko Scheck ausgestellt und die Staaten konnten in aller Gelassenheit auf dringend gebotene Reformen verzichten.

DAS IST STAATLICH GEPLANTES UND GESTEUERTES EINGREIFEN DER SONDERKLASSE. MARKTZINSEN SÄHEN ANDERS AUS.

Die Geldmengenausweitung, die Nullzins- bzw. mittlerweile Negativzinspolitik führt zu gewaltigen Verzerrungen auf den Finanzmärkten, die die explosive Schuldenkrise verstecken. Jedem, der den „bösen Neoliberalen“ die Schuld an der hohen Arbeitslosigkeit und an der teils schlechten Wirtschaftslage gibt, sei gesagt: diese Zinspolitik hat mit dem Markt genau gar nichts zu tun. Das ist staatlich geplantes und gesteuertes Eingreifen der Sonderklasse. Marktzinsen sähen anders aus. Wären allerdings höchst unbequem für die Schuldnerländer…denen ist natürlich eine Reduktion ihrer Schuldenlast durch Inflation viel angenehmer. Also zählt man auf die gar nicht mehr so schleichende Enteignung der Sparer. Und gleichzeitig auf einen niedrigen Euro Kurs. Angeblich, damit wir leichter exportieren können.

Die Schweiz beweist, dass das Gegenteil möglich ist: Der erstarkte Schweizer Franken wirkt wie eine Fitnesskur für die Unternehmer: „In der ersten Hälfte des laufenden Jahres hat die Schweizer Wirtschaft, gemessen in Franken, 5% mehr exportiert, als in der gleichen Vorjahresperiode“, liest man in der letzten Weltwoche.

DER AUSVERKAUF UNSERES WISSENS UND UNSERER TECHNOLOGIEN

Der Euro hingegen wird durch die unglückliche Politik der EZB – unter anderem durch die fragwürdige Teilnahme mancher Länder – niedrig gehalten, was nun zu einem Einkaufsboom durch die Chinesen führt. Laut Ernst and Young haben chinesische Firmen im ersten Halbjahr 2016 um über 60 Milliarden Euro eingekauft! Mit großer Sorge muss man hier an den Ausverkauf unseres Wissens, unserer Technologien denken. Es wird vorhergesagt, dass 2030 bereits 40% der „World top cities“ in China sein werden. Laut der Studie sind für chinesische Investoren industrielle Produkte, Technologie ganz allgemein und der automotive Sektor in Europa besonders attraktiv für eine Übernahme.

Während wir hier also mit einer hausgemachten Rekordarbeitslosigkeit kämpfen, Analphabeten aus dem arabischen Raum integrieren müssen, Pleitestaaten und Pleitebanken finanzieren und im Bildungssystem mehr auf gendering und gender mainstreaming als auf einen Fokus auf Technik setzen, können wir dabei zuschauen, wie chinesische Investoren unsere Firmen aufkaufen.

Vielleicht werden unsere Kinder und Enkel dann einmal für die Chinesen die T-Shirts nähen…