Die Münzer Bioindustrie GmbH hat ihren Sitz in Sinabelkirchen in der Steiermark und wurde heuer auf Platz 40 der Top of Styria gereiht. Vor 25 Jahren vom Vater gegründet wird das Familienunternehmen heute von den Söhnen Michael Münzer und Ewald-Marco Münzer betrieben. Von Beginn an lag der Fokus des Unternehmes auf der Entsorgung von flüssigen Abfällen. Über die Jahre hat sich die Münzer Bioindindustrie GmbH auch auf erneuerbare Energie spezialisiert und produziert über 200.000 Tonnen ökologisch, nachhaltigen Biodiesel pro Jahr. Im zweiten Teil des Interviews sprechen Kathrin Nachbaur und Ewald-Marco Münzer über den Standort Österreich, Subventionen und bürokratische Hindernisse für Unternehmer.
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Großer Erfolg für Wirtschaftswunder: Kampf dem Amtsschimmel
Es gibt einen weiteren Erfolg für Wirtschaftswunder.at zu vermelden. Der ÖVP-Parlamentsklub start ab 1. März auf seiner Homepage eine Entbürokratisierungsinitiative „Kampf dem Amtsschimmel“ mit einer virtuellen Bürger-Box. Anliegen betreffend Bürokratieabbau können hier dann von den Bürgern an den Klub gesendet werden.
völlständig lesenInterview mit Ewald-Marco Münzer Teil 1
Die Münzer Bioindustrie GmbH hat ihren Sitz in Sinabelkirchen in der Steiermark und wurde heuer auf Platz 40 der Top of Styria gereiht. Vor 25 Jahren vom Vater gegründet wird das Familienunternehmen heute von den Söhnen Michael Münzer und Ewald-Marco Münzer betrieben. Von Beginn an lag der Fokus des Unternehmes auf der Entsorgung von flüssigen Abfällen. Über die Jahre hat sich die Münzer Bioindindustrie GmbH auch auf erneuerbare Energie spezialisiert und produziert über 200.000 Tonnen ökologisch, nachhaltigen Biodiesel pro Jahr. Ewald-Marco Münzer, mit seinem Bruder Micheal Geschäftsführer und Eigentümer des Unternehmens folgte einer Einladung von Kathrin Nachbaur und die beiden unterhielten sich im ersten Teil des Interviews über das Unternehmen, über Biodiesel und die Mitarbeiter des Unternehmens.
völlständig lesenNationalrat LIVE: Kathrin Nachbaur 1.2.2017: Ceta und TTIP
Kathrin Nachbaur weist in der Rede zur Dringlichen Anfrage der Grünen an den Bundeskanzler „betreffend der Handlungslegitimation der Bundesregierung zu den Abkommen CETA, TTIP und TISA“ auf die wichtigen Unterschiede zwischen CETA und TTIP hin und zeigt auf, warum die beiden Abkommen nicht in einen Topf geworfen werden sollten. Außerdem zeigt sie auf, wie Handelsabkommen mit dem Sozialstaat in Verbindung stehen und warum man sich entweder für offenen Grenzen oder einen funktionierenden Sozialstaat entscheiden muss.
völlständig lesenNationalrat LIVE: Kathrin Nachbaur 1.2.2017: Umweltkontrollbericht
Die heimische Industrie trägt im EU Vergleich überdurchschnittlich viel zur Wertschöpfung bei und beschäftigt überdurchschnittlich viele Menschen. Darüber hinaus sind die meisten heimischen Industriebetriebe Vorreiter beim Umweltschutz. Trotzdem wird die Industrie gesellschaftlich in Sachen Umweltschutz und Klimawandel oft zum bösen Buben abgestempelt. Vor allem in der Bildungspolitik müssten hier Maßnahmen gesetzt werden, damit sich das falsche Bild wandle, meint Kathrin Nachbaur in ihrer Rede.
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