Das italienische Modeschöpfer-Duo Domenico Dolce & Stefano Gabbana hat ganz offensichtlich ein Händchen für Boykott-Marketing. Tuch des Anstoßes für derzeitige Boykott-Aufrufe gegen das Modelabel ist die neue „Abaya“-Kollektion für die modisch bewusste muslimische Kopftuchfrau. Edle, fließende Stoffe, ausgefallene Muster und alles andere als eine verschleierte, graue Maus.
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Pragmatisch, mit Tendenz zur Resignation
Ich gestehe, ich bin nicht Brüssel. Ich war Charlie, und ich war Paris – Brüssel bin ich nicht mehr. Denn ich war auch schon nicht Ankara und auch nicht Istanbul. Stattdessen stelle ich erschrocken fest, dass der Prozess der Abstumpfung auch bei mir bereits eingesetzt hat und der Schock und die Empörung einem Pragmatismus gewichen sind. Das ist beunruhigend, denn ich bin sicher, ich bin mit dieser Gefühlslage nicht allein. Ein bisschen komme ich mir schäbig vor. Es ist wie es ist. Ich bereite mich eher darauf vor, demnächst Berlin oder Frankfurt zu sein. Pragmatisch und leicht resigniert.
völlständig lesenSpitzenvaeter24.de
„Spitzenväter“ – Die Auszeichnung wurde vor wenigen Tagen an zwei Väter aus Hannover und Köln verliehen für die großartige Leistung, sich um ihre Kinder zu kümmern und zu ermöglichen, dass ihre Ehefrauen beruflich erfolgreich sind. Der Preis wird seit Jahren von der Mestemacher-Gruppe, einer Großbäckerei, verliehen. Schirmherrin für den Preis, der die „Stärkung der Leistungs- und Wettbewerbskraft von Wirtschaft und Unternehmen“ und die „Erhöhung des Anteils von Zweiversorgerehen“ zum Ziel hat, ist gar Familienministerin Manuela Schwesig.
völlständig lesenDer Weltfrauentag braucht eine neue Agenda
Ich gestehe, noch vor zwei Jahren hatte ich mich anlässlich des Weltfrauentages zu einer Kolumne hinreißen lassen, mit dem Tenor, dass wir diesen Tag nicht mehr brauchen. Weil er nervt und wir doch alles erreicht haben und weil es nicht mehr darum gehen kann, dass Frau sich weiterhin in der Opferrolle suhlt, obwohl sie doch in vielen Bereichen wirklich auf der Sonnenseite steht. Ich wollte nicht dazugehören, zu den spaßfreien Doppelnamen-Damen mit praktischem Kurzhaarschnitt und dem Gesicht zur Faust geballt, die immer noch in den 60ern denken, obwohl ich damals noch nicht einmal geboren war.
völlständig lesenGrandios gescheitert
Das deutsche Elterngeld bevorzugt Väter und benachteiligt Mütter. Diese bekommen im Schnitt nur gut 60 Prozent dessen, was Vätern ausbezahlt wird. Damit haben wir hier den größten „Gender-Pay-Gap“ des Landes. Während also von feministisch bewegter Seite immer wieder bemängelt wird, dass dieser Gap, die Vergütungslücke zwischen Mann und Frau, auf dem Arbeitsmarkt eine große Ungerechtigkeit sei, die unbedingt beseitigt werden muss, ist sie beim Elterngeld sogar staatlich vorprogrammiert.
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