Von Dr. Sophie Karmasin, Bundesministerin für Familien und Jugend. Nicht der Staat oder die Gewerkschaft sollen bestimmen wann und wie wir arbeiten, sondern die Arbeitnehmer in enger Absprache mit den Arbeitgebern – eine Arbeitszeitflexibilisierung wäre eine „Win-Win“-Situation für Familien und Wirtschaft.
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Der Terror hat ein islamisches Gesicht
Heute habe ich wenig zu sagen, ich möchte nur drei Stimmen aus der Katholischen Kirche hörbar machen, die ich für bedeutungsvoll halte. Ein Theologieprofessor und zwei Bischöfe wagen es erstmals, den Islam als Ursache der terroristischen Gewalt, die die Welt heimsucht, beim Namen zu nennen. Das ist auch ein deutliches Zeichen dafür, dass sich in der Kirche Ernüchterung in der Flüchtlings- und Migrationsfrage einstellt. Die bisherige Naivität gegenüber dem Islam ist einer erkennbaren Sorge gewichen.
völlständig lesenKeine Spur vom Sommerloch
In Tagen wie diesen nach dem Terroranschlag in Nizza und dem vermutlich gescheiterten Putsch in der Türkei fragt man sich, welche Katastrophen noch heute oder in den nächsten Tagen geschehen werden.
völlständig lesenÖsterreich im Zerrbild des „Antifaschismus“
Man fragt sich, was in die angesehene Frankfurter Allgemeine Zeitung gefahren ist: Sie brachte kürzlich einen Artikel eines österreichischen Schriftstellers David Schalko, dessen Name mir nicht geläufig war, in dem ein groteskes Zerrbild von Österreich gezeichnet wird. Abgesehen davon, dass der Text von grammatikalischen Fehlern und völlig unsinnigen Sätzen wimmelt, wird ein Land beschrieben, das mir unbekannt ist. Von einem „Aufstand der beleidigten Massen“ ist die Rede und von einer Rechten, die das Land „mit einer beispiellosen verbalen Barbarei überzieht“.
völlständig lesenEine Wahl und ihre Seltsamkeiten
Die Bundespräsidentenwahl dieses Jahres steckt voller Ironien: Von den sechs Kandidaten, die zur Wahl standen, gab man zunächst fünf etwa die gleichen Chancen. Zwei unter ihnen wollten aber ohnehin nicht gewählt werden: Rudolf Hundsdorfer musste einfach seiner Partei einen Dienst erweisen, man merkte es ihm deutlich an, dass er keine persönliche Lust daran hatte. Auch Norbert Hofer trat nur aus Parteikalkül an, weil die FPÖ im Konzert der Großen mitspielen wollte. Damit, gewählt zu werden, rechnete er nicht. Ein Bundespräsident der eigenen Partei passt nicht ins Konzept der FPÖ und Heinz-Christian Straches.
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