Auch mal wie Männer denken!

Vor ein paar Jahren saß ich auf einem Podium zu Frauenpolitik zusammen mit der Gleichstellungsbeauftragten einer Berliner Universität, die zum Besten gab, der Grund, warum so wenige Frauen einen Beruf im Bereich der Mathematik oder Informatik wählen, liege darin, dass die Frauen es schon an der Uni in diesen Männerdomänen extrem schwierig hätten. Sie würden gemobbt und nicht ernst genommen und dadurch würden über 50 Prozent von ihnen schon nach wenigen Semestern durch die Herren „rausstudiert“. Ich fragte damals, woher sie denn die Gründe wisse, warum diese Frauen aufhören mit dem Studium. Sie sagte, das sei ihre „Wahrnehmung“, Statistiken hatte sie nicht, sondern nur vereinzelt mit Studentinnen geredet. Ich fragte dann, ob sie denn wisse, wieviel männliche Studenten im gleichen Zeitraum aufgeben, und ob die dann auch durch die Frauen „rausstudiert“ wären oder ebenfalls durch andere Männer. Das wiederum wusste sie nicht. Sie sei nur für die Frauen zuständig, und Zahlen hatte sie ja grundsätzlich nicht. Genaugenommen wusste sie nur eines ganz sicher: Es sind die bösen Männer, die die Frauen aus den sogenannten MINT-Fächern (Mathematik-Informatik-Naturwissenschaften-Technik) fernhalten.

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Was wir für Frauen tun sollten.

Frauenpolitik rückt wieder in den Fokus. Angeheizt natürlich durch die bekannt gewordenen Fälle unglaublicher Aggression der Zuwanderer und ihre Angriffe auf die körperliche Unversehrtheit von Frauen. Ein Pauschalurteil ist immer ungerecht, aber es sind nun mal großteils junge Männer, die aus Kulturen zu uns kommen, die nicht gerade für ihren Respekt vor Frauen und auch sexuellen Minderheiten bekannt sind, vom Antisemitismus ganz abgesehen. Dieses weitgehend ungelöste Problem stellt die Frauenpolitik vor ganz neue Herausforderungen und stellt Priorität 1 dar. Nichts desto trotz sollte man von Zeit zu Zeit immer einen Blick auf andere Themen der Frauenpolitik werden, um zu sehen, was hier im Laufe der Zeit erreicht wurde und wo noch Handlungsbedarf besteht.

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