Anfang der 1990er-Jahre wurde seitens der sozialistischen Wiener Stadtregierung befunden, dass sich in Wien zu viele Autos befänden. Besonders die Pendler aus dem Umland waren ihr ein Dorn im Auge. Viele davon waren und sind ehemalige Wiener, die sich im „Speckgürtel“ niedergelassen hatten. Deren Steuern und Ausgaben landeten nun mehrheitlich in Niederösterreich und dem Burgenland, zeitgleich hatten diese Personen aber weiterhin beruflich und/oder privat einen starken Bezug zu Wien – sprich sie pendelten mit dem Auto täglich in die Stadt. Um das Verhältnis „weniger Einnahmen, aber mehr Belastungen“ zu relativieren, musste das Auto in Wien unattraktiver gemacht werden: die „Parkraumbewirtschaftung“ – besser bekannt als das „Parkpickerl“ – wurde eingeführt.
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Anonyme Anzeigen – was soll das?
Regelmäßig kommt die Steuerprüfung. Das ist auch in Ordnung und verständlich. Die Finanzbeamten als Vertreter der Republik wollen sich vergewissern, dass alles an Steuern richtig und rechtzeitig abgeführt wird. Dass es aufgrund der Komplexität des Steuergesetzes und alleine der Anzahl der Gesetze allerdings mittlerweile eine Quasi-Wissenschaft geworden ist, seine Steuererklärung korrekt auszufüllen, ist eine Herausforderung.
völlständig lesenSerie – Die WUT Unternehmer, die einfach nur arbeiten wollen…
Bei der letzten Verleihung zum „großen Kommerzialrat“ im Bundeskanzleramt lernte ich einen der Geehrten kennen: Herrn Christian Fürst. Er ist Eigentümer einer erfolgreichen Bäckerei in Niederösterreich, die schon 1950 von seinen Eltern gegründet wurde. 1985 hat Herr Fürst übernommen, gründete 2003 eine GmbH und installierte seinen tüchtigen Sohn als Geschäftsführer. Insgesamt hat die Bäckerei 55 Mitarbeiter und 7 Filialen.
völlständig lesenFrohe Ostern!
Kathrin Nachbaur und das Team von Wirtschaftswunder wünschen allen ihren Lesern frohe Ostern und friedliche Feiertage!
Wir danken für Ihre Treue
völlständig lesenMindestlohn killt Jobs und vereitelt Chancen für Flüchtlinge
Das deutsche Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung wartet mit neuen – wenig überraschenden – Erkenntnissen auf: der gesetzliche Mindestlohn in Deutschland hat in etwa 60.000 Arbeitsplätze gekostet, weil viele Betriebe von der Schaffung neuer Arbeitsplätze abgesehen haben. Und das in Deutschland, das wirtschaftlich wesentlich besser dasteht, als Österreich. Der gesetzliche Mindestlohn hat eine Höhe, die sich am freien Markt einfach nicht bilden würde.
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