Bereits seit dem Jahr 1892 gibt es den Gastronomiebetrieb Locker in St. Ruprecht an der Raab und seitdem befindet er sich auch in Familienbesitz. Maria Heuberger hat den Betrieb, damals im Eigentum ihres Onkels, Ende 2013 gekauft und ihm ihren eigenen Charme verpasst. Das Locker & Légere in dieser Form gibt es nun seit knapp zweieinhalb Jahren. Da Maria Heuberger selbt Mutter von zwei Kinder ist, ist ihr die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein besonders Anliegen, vor allem auch für ihre Mitarbeiter. Im zweiten Teil des Interviews mit Kathrin Nachbaur spricht die Jungunternehmerin über das Wirtesterben der letzten Jahre, wie sie sich eine Regelung der Kinderbetreuung vorstellt und warum sie nichts von einer Frauenquote in Aufsichtsräten hält.
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Interview mit Maria Heuberger Teil 1
Wenn man eine Powerfrau beschreiben müsste, dann wäre sie ein Paradebeispiel dafür: Maria Heuberger – Inhaberin und Geschäftsführerin der Locker & Légere HotelbetriebsGmbH und zweifache Mutter. Die Steirerin kaufte vor etwas mehr als 3 Jahren den Familienbetrieb im Eigentum des Onkels und hauchte ihm mit ihrem neuen Konzept neues Leben ein. Als Quereinsteigerin führt sie den Gastronomiebetrieb bereits in 5. Generation. Das Hotel lockt vor allem Geschäftsleute, die sich aufgrund der Seminarmöglichkeiten und der Natur sehr wohl fühlen. Aber auch Busreisen kommen nach St. Ruprecht an der Raab ins Locker & Légere um die schöne Gegend zu genießen und die zentrale Lage für Ausflüge in die gesamte Steiermark zu nutzen. Kathrin Nachbaur ist der Einladung der jungen Unternehmerin gefolgt und hat sie in ihrem Betrieb besucht. Im ersten Teil des Interviews spricht Maria Heuberger mit ihr über ihre Personalpolitik, die ihr ein besonderes Anliegen ist und in welchen Bereichen beim Thema Arbeitnehmer- und Lohnpolitik es Verbesserungsbedarf gibt.
völlständig lesenPressereaktionen auf die Bürgerbox
Es ist ein großer Erfolg für Wirtschaftswunder.at und Sie liebe Unternehmerinnen und Unternehmer, die mit Ihren Informationen und Erzählungen dazu beigetragen haben, endlich etwas in Bewegung zu setzen: Ein erster Schritt ist mit der Bürokratiebürgerbox getan; jetzt müssen wir die Chance nützen. Der ÖVP-Parlamentsklub richtet mit 1.März 2017 eine Bürgerbox ein, bei der Bürger ihre Anliegen zum Bürokratieabbau einreichen können. Betreut werden die Anliegen von der neuen Sprecherin für Entbürokratisierung Kathrin Nachbaur. Wir haben hier die Reaktionen der Presse auf die Bürgerbox gesammelt.
völlständig lesenBeitrag auf NZZ.at
Eine hervorragende Argumentation, warum das Sozialministerium eigentlich genau nicht in die Hände der Sozialdemokraten gehört. SPÖ: Gefangen in der Propagandafalle
Netzwerksfetzen – Ursache der gesellschaftlichen Unruhe?
Bei der Geburt wird dem Menschen im Sozialgefüge – dem Netzwerk – ein Knotenpunkt zugeordnet. Die ersten Verbindungen zu anderen wichtigen Knotenpunkten werden in der Regel durch die Eltern geknüpft und es wird vermittelt, mit welchen Mitteln die Verbindungen gepflegt werden müssen, damit sich ein tragfähiges und effizientes Netzwerk entwickelt. Netzwerke sind dann tragfähig, wenn die Knotenpunkte hinreichend viele belastbare Verbindungen zueinander aufgebaut haben, um das Gefüge stabil zu halten. Effizient sind Netzwerke, wenn sie alle wesentlichen Funktionen an der richtigen Stelle eingebunden haben.
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