Die freie Meinung läuft ständig Gefahr, falsch verstanden zu werden. Nein, dies wird kein Kommentar zu Jan Böhmerman und seinem Erdogan-Gedicht. Obwohl die Posse, die sich derzeit in den deutschen Medien abspielt und jetzt vermutlich in eine nächste, juristische Runde gehen wird, sich gut einreihen würde in eine neue Tradition des vorauseilenden Gehorsams, auch Selbstzensur genannt, die sich schleichend – aber selbstredend immer nur mit guter Absicht – in unserem Land breit macht.
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Bürokratie abbauen, Wirtschaften erleichtern – Trotz UVP?
„Bürokratie abbauen, Wirtschaften erleichtern“, das ist der einheitliche Wunsch der Wirtschaft. Mit dem unter diesem Slogan zusammengefassten Entlastungspaket startet die Wirtschaftskammer auch ins Jahr 2016. Die Forderungen sehen ua eine Beschleunigung der Genehmigungsverfahren, die Einführung des One-Stop-Shop-Prinzips für Unternehmen und die Wahlfreiheit bei Sachverständigen vor.
völlständig lesenUnterdrückung kommt in (die) Mode
Das italienische Modeschöpfer-Duo Domenico Dolce & Stefano Gabbana hat ganz offensichtlich ein Händchen für Boykott-Marketing. Tuch des Anstoßes für derzeitige Boykott-Aufrufe gegen das Modelabel ist die neue „Abaya“-Kollektion für die modisch bewusste muslimische Kopftuchfrau. Edle, fließende Stoffe, ausgefallene Muster und alles andere als eine verschleierte, graue Maus.
völlständig lesenEin Unpolitischer, der sich in die Politik verirrte
Wer ist Alexander Van der Bellen? Ein netter Mensch jedenfalls , das finden alle, die ihm jemals persönlich begegnet sind. Er ist freundlich, höflich, ein anregender, weil gescheiter und gebildeter Gesprächspartner. Er war auch ein guter Universitätsprofessor. Seine Studenten lassen nichts über ihn kommen und loben ihn als kompetent und fair.
völlständig lesenBürgerliche Torheit: Ein Trauerspiel in drei Akten
Bei der Landtagswahl im letzten Herbst wählten viele bürgerliche Wähler, namentlich auch Katholiken, die sich in der Flüchtlingsbetreuung engagierten, die SPÖ. Sie waren dumm genug, auf den Schmäh von Michael Häupl hineinzufallen, der so tat, als ob es ein Kopf an Kopf-Rennen zwischen seiner SPÖ und FPÖ gäbe und nur die SPÖ die drohende Machtübernahme durch die Freiheitlichen verhindern könne. Damit gelang es ihm, nicht nur seine eigene Partei zu mobilisieren, sondern auch bürgerliche Wähler zu gewinnen.
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