Interview mit Dr. Konrad Paul Liessmann – Teil 2

Dr. Konrad Paul Liessmann ist Universitätsprofessor für „Methoden der Vermittlung von Philosophie und Ethik“ an der Universität Wien. Im Interview spricht er über Bürokratie als eine „Form von Herrschaft, das heißt eine Form des Zusammenlebens“ und über die Rolle der europäischen Union in der Gesetzgebung Österreichs.

Die EU scheitert daran ihre Ausgrenzen zu sichern. Gleichzeitig gibt es neue Vorschriften wie beispielsweise das Fassungsvermögen von Klospülungen. Wie sehen Sie die Rolle der EU?

Sind wir zu staatsgläubig? Einerseits sehen sich die Menschen nach Freiheit, andererseits wollen sie vor allen Gefahren geschützt werden.

In den USA besteht Interesse jedes wirtschaftliche Fehlverhalten einzuklagen, da die Anwälte am Klagwert mitverdienen. In Europa ist das verboten. Was sagen Sie dazu?

Wir haben ein hohes Wohlstandsniveau. Glauben Sie erstickt Bürokratie die unternehmerische Eigeninitiative?

9. Dankesworte am Ende des Interviews.

Hier finden Sie den ersten Teil des Interviews.

 

Interview mit Dr. Konrad Paul Liessmann – Teil 1

Dr. Konrad Paul Liessmann ist Universitätsprofessor für „Methoden der Vermittlung von Philosophie und Ethik“ an der Universität Wien. Im Interview spricht er über Bürokratie als eine „Form von Herrschaft, das heißt eine Form des Zusammenlebens“ und über die Rolle der europäischen Union in der Gesetzgebung Österreichs.

Vorstellung von Dr. Konrad Paul Liessmann, Philosophieprofessor an der Universität Wien.

Was verbinden Sie mit Bürokratie?

Aufgrund der Bürokratie ist es schwierig geworden unternehmerisches Risiko aufzunehmen. Wie könnte man das verbessern?

Fast 80% der vom Nationalrat verabschiedeten Gesetze stammen aus EU Vorgaben ab. Wie demokratisch finden Sie das?

 

Politik LIVE: Kathrin Nachbaur am 29.6.2017: Gewerbeordnung

Jede Form von Bürokratie-Abbau bringt mehr Lebensqualität! Liebe Unternehmerinnen und Unternehmer, endlich ist es geschafft – nach 1 1/2 Jahren Verhandlung haben wir die Gewerbeordnung modernisiert. Es braucht weniger Gewerbescheine, es wird billiger und gleichzeitig haben wir die Meister und Ausbildung erhalten. Wenn wir Politiker nur öfter so mutig wären, wie Ihr Unternehmer…

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