Ein afrikanisches Singapur anstatt von Flüchtlingslagern. Das um und auf ist es den Menschen eine wirtschaftliche Perspektive auf ihrem Kontinent zu geben. Dann gibt es einen guten Grund zu bleiben und die Heimat wieder aufzubauen. Was wir brauchen sind militärisch geschützte tax free – free trade Organisationen, anstatt „nur“ Flüchtlingslager, die die fliehenden zu reinen Bittstellern machen…
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Das schleichende Absterben unserer Hoteliers…
Es macht mich sehr traurig zu sehen, was aus dem großartigen Plan des friedlichen, vereinten Europa geworden zu sein scheint…Was die Flüchtlings- und Zuwanderungspolitik anlangt, macht die EU eine jämmerliche Figur, das außenpolitische Gewicht nähert sich dem einer Feder, dafür wird nach innen reguliert auf Teufel komm raus. Es scheint fast so, als müssten die Bürokraten nach innen kompensieren, was ihnen nach außen hin mißlingt, und diese Liste ist lang.
völlständig lesenNur bessere Politik überzeugt
Der Front National will, dass Frankreich die Grenzen schließt und die Einfuhrzölle erhöht, die Rente mit 60 einführt, Gewinne verstaatlicht und die Staatsverschuldung massiv erhöht. Wie sehr solche Programme nach den gängigen Vorstellungen rechts und links zugleich sind, lässt sich auch bei anderen Parteien in allen EU-Ländern beobachten. Es ist aber nicht das Programm, das Martine Le Pen und Heinz-Christian Strache Wahlen gewinnen lässt. Die Wähler wenden sich aus demselben Grund in so großer Zahl Parteien zu, die von den Medien wie diese beiden Rechtsaußen eingeordnet werden oder Linksaußen wie Syriza in Griechenland und Podemos in Spanien: aus Unzufriedenheit mit denen, die sie regieren.
völlständig lesenWachstum ist keine Frage der Ideologie
Stellt man die Frage nach der gegenwärtigen Verfassung des Wirtschaftsstandortes Österreich, so muss dies mit der Frage nach jener der heimischen Politik einhergehen. Noch immer gibt es Menschen, welche die Ursachen der Arbeitslosigkeit und des bescheidenden Wirtschaftswachstums in der EU, in der Globalisierung oder bei den Unternehmen sehen wollen. Die Fakten zeigen jedoch überdeutlich: Es ist keineswegs ein Schicksal, mit dem wir zu kämpfen haben. Es sind hausgemachte Probleme und politische Reformversäumnisse, deren zeitverzögertes Spiegelbild sich uns nun in Form von Wachstumsschwäche und Arbeitslosigkeit präsentiert.
völlständig lesenPeter Pilz: „Ich will möglichst wenige Flüchtlinge“
Peter Pilz – eine vernünftige Haltung zum Thema Flüchtlingspolitik. Wir müssen den Menschen vor Ort helfen und sie vor allem bei einer wirtschaftlichen Perspektive für ihre Zukunft unterstützen. Am Ende des Tages will doch jeder eine bessere Zukunft für sich und seine Familie. Helfen wir dabei in ihren Ländern, ohne unsere eigenen Sozialsysteme und die Gesellschaft hier überzustrapazieren.
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