„Nur Unternehmen schaffen Arbeitsplätze und nicht die Politik – diese ist jedoch für verlässliche und wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen verantwortlich.“ Dieser Hinweis von Georg Kapsch zeigt, in welcher Sackgasse der Zeitgeist steckt. Das bringt mich zu einem Blick zurück und nach vorn. Seit Mitte der 1960er Jahre muss der Staat im angeblich kapitalistischen Westen für ein beständiges Wirtschaftswachstum sorgen – und zwar durch Staatsverschuldung, wie es der britische Ökonom John Maynard Keynes skizziert hatte. Daran glauben die Regierungen in Wien seit Bruno Kreisky und in Deutschland seit Karl Schiller. Weltweit wurde schick, Keynesianer zu sein. Bereits nach 10 Jahren explodierten die öffentlichen Schulden bis über 80 Prozent.
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Frauen können und Männer verweiblichen
„Frauen können, wenn sie wollen – das beweisen ja übrigens Millionen Frauen jeden Tag, aber die Mehrheit will gar nicht dorthin, wohin die Männer marschieren“, schreibt Birgit Kelle, die sich nicht scheut, den Gläubigen der Gleichberechtigung durch staatliche Verordnung zu widersprechen.
völlständig lesenVerbrauch besteuern statt Leistung bestrafen
Wie kann sozial in die Wirtschaft investiert werden, fragt Erhard Busek und antwortet: „Durch mehr produktive Arbeit, durch weniger Verwaltung, weniger öffentliche und mehr Sozialleistungen von unten aus Eigeninitiative.“ Die größtmögliche soziale Innovation, behaupte ich, ist der Umstieg von der Besteuerung der Einkommen auf die Besteuerung der Ausgaben.
völlständig lesenTolerant oder nicht
Wer hat den Sager gehört? Alle. Keine Toleranz den Intoleranten. Und wer hat darüber einen Moment lang nachgedacht? Niemand. Nachdenken vor dem Nachsprechen ist aber immer besser.
völlständig lesenDie Zeit rast, wir müssen nicht mit rasen.
So ein Migrationshintergrund hat manchmal Vorteile. Mein Vater kam ein paar Jahre, bevor Hitler Österreich „heim ins Reich“ holte, aus dem Teil Jugoslawiens illegal in die Steiermark, der bis 1920 zur ungarischen Hälfte der Habsburger Monarchie gehört hatte – heute Slowenien. Das Dorf, in dem ich aufwuchs, lebte von einer Papierfabrik. Ihre 1.200 Arbeiter waren praktisch alle wie mein Vater und meine Mutter aus strukturschwachen Grenzgebieten zugewandert, die meisten vom Balkan. Viele redeten kein korrektes Deutsch. Unter ihnen waren auch Süditaliener, die in Südtirol gearbeitet hatten und von der Möglichkeit Gebrauch machten, als Südtiroler für das „Großdeutsche Reich“ zu optieren, da Hitler für seinen Pakt mit dem faschistischen Italien Mussolinis auf das deutsche Südtirol verzichtete. In meiner Volksschulklasse von 40 Burschen und Madln hatten weniger als zehn keinen Migrationshintergrund.
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