Österreich: Unternehmerfreundlich oder -feindlich?

Kathrin Nachbaur war am 07.04.2016 zu Gast in der ORF Sendung „60 Minuten.Politik“, die sich diesmal um die Frage nach der Unternehmerfreundlichkeit in Österreich drehte. Zusammen mit den Wirtschaftssprechern der einzelnen Parteien Christoph Matznetter (SPÖ), Axel Kassegger (FPÖ), Ruperta Lichtenecker (Die Grünen), Josef Schellhorn (Neos) und Leopold Steinbichler (Team Stronach) diskutierte Kathrin Nachbaur, wie die Politik die Rahmenbedingungen für die heimische Wirtschaft und österreichische Unternehmen verbessern kann. ORF III Chefredakteur Christoph Takacs und Eva Linsinger, Profil Innenpolitik-Chefin moderierten die Diskussion.

Kleine und große Unternehmer beklagen die Überregulierung der heimischen Wirtschaft und empfinden den Wirtschaftsstandort Österreich zunehmend als unattraktiv. Dank Basel III stecken viele in der Kreditklemme und können nicht investieren. Laut dem Ranking des World Economic Forum ist der Wirtschaftsstandort Österreich auch im letzten Jahr weiter abgerutscht. Außerdem befindet sich das österreichische Wirtschaftswachstum mittlerweile auf dem Niveau von Zypern, Griechenland, Italien und Finnland. In Hinblick auf die stetig steigende Arbeitslosigkeit ist das ein brisanter Cocktail. Zwar soll es laut EU Prognose 2016 und 2017 wieder bergauf gehen, derzeit gehen jedoch immer noch täglich zahlreiche Unternehmen in die Insolvenz.

WAS KANN BZW. MUSS GETAN WERDEN, UM DIE SITUATION FÜR UNTERNEHMEN IN ÖSTERREICH ZU VERBESSERN, DIE ARBEITSLOSENRATE ZU VERRINGERN UND DAS WIRTSCHAFTSWACHSTUM ANZUKURBELN?

Kathrin Nachbaur setzt sich in der Diskussion für die Leistungsträger und insbesondere die heimischen KMU ein, nicht auch zuletzt damit unser Sozialstaat erhalten bleiben kann.

KATHRIN NACHBAUR: STATEMENT 1

KATHRIN NACHBAUR: STATEMENT 2

KATHRIN NACHBAUR: STATMENT 3

SCHLUSSWORTE DES MODERATORS