Aus verschiedensten Gründen herrscht Einigkeit unter den österreichischen Parlamentsparteien, dass die Türkei keinesfalls in die EU passt. Die einen wollen die Türkei nicht wegen Menschenrechtsverletzungen, die anderen wollen den Islam nicht in Europa, die nächsten kritisieren die mangelnde Pressefreiheit.
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Merkels Deal mit der Türkei
Es ist ein seltsamer Deal mit der Türkei, den die deutsche Kanzlerin Angela Merkel hier ausverhandeln möchte. Unter massiven Einsatz des Steuergeldes der europäischen Bürger soll die Türkei im Verhältnis 1:1 illegal eingereiste Wirtschaftsflüchtlinge zurücknehmen und womöglich asylberechtigte syrische Bürger, deren tatsächliche Berechtigung aber immer im Einzelfall zu prüfen ist, in die EU einreisen lassen.
völlständig lesenGründen wir eine Vampirgewerkschaft!
Glaubt man der letzten Kampagne der Arbeiterkammer, dürfte es in Österreich von Vampiren nur so wimmeln, die sich mehr oder weniger glaubhaft als Unternehmer getarnt haben. Blutsaugende Nachtgestalten sind das laut Wikipedia, die sich offenbar – im Weltbild der Arbeiterkammer – bereichern.
völlständig lesenAbsurde Flüchtlingsverteilung
Die europäische Union hat bis dato keinen besonders guten Beitrag zur Lösung der Migrations- und Flüchtlingskrise geleistet. Ich meine sogar, sie ist kläglich gescheitert. An ihren eigenen Rechtsvorgaben nach Schengen und Dublin genauso, wie an mangelnder Solidarität.
völlständig lesenDas schmutzige Geheimnis der Abschaffung des Fünfhunderters
Es war ein bemerkenswerter und aufschlussreicher Moment, als Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) im herbstlichen Wiener Wahlkampf vor laufender Kamera einer privaten Fernsehstation in die Tasche seines Sakkos griff, um etwas Geld herauszunehmen, aber irrtümlich plötzlich ein weißes, mit Banknoten – darunter auch in der Denomination 500 Euro – gefülltes Kuvert in der Hand hatte. Was man als sozialdemokratischer Spitzenpolitiker halt so bei sich hat. Eine anmutige Demonstration satten Wohlstandes. Und eine für das Milieu des Bürgermeisters überraschende Affinität zum Baren, die in dieser Form wohl bald nicht mehr möglich sein wird.
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