Am Donnerstag, dem 21. Juni 2018 fand eine interessante Diskussionsveranstaltung bei den Elisabethinen in Graz statt. Diskutanten waren Franz Küberl, Regina Friedrich und ich. Der Titel der Veranstaltung lautete „Die Grenzen des Helfens“. Das ist ein umfassendes und schönes Thema, worüber man stundenlang sinnieren und sprechen könnte, aber ich habe mich in meiner Wortmeldung auf 3 Dinge konzentriert:
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Merkel fällt wieder einmal um
Womit nur haben die Deutschen diese Kanzlerin verdient? Ein volles dreiviertel Jahr hat sich Angela Merkel Zeit gelassen, auf die Rede des französischen Präsidenten Emmanuel Macron in der Sorbonne zur „Weiterentwicklung“ der Eurozone zu antworten. Anstatt die darin enthaltenen Vorstellungen von einer Euro-Regierung und neuen Umverteilungstöpfen sofort zurückzuweisen und eine eigene deutsche Konzeption dagegenzuhalten, hat sie es zugelassen, dass sich Macron als „Visionär“ feiern lassen konnte und seine Vorschläge als die einzige Idee für die Zukunft der Eurozone erschienen.
völlständig lesenAlle gegen TRUMP – ausser den Fakten
Es gibt fast ein tägliches unhinterfragtes Trump-Bashing, dass es mir bald schon langweilig ist. Er mag unkonventionell auftreten, reden, denken und tweeten, aber all das ist kein Grund für die zuweilen schon richtig unseriöse Berichterstattung europäischer – und natürlich österreichischer Medien über seine Person.
völlständig lesenInterview mit Elisabeth Pötsch über Bildung
Frau Pötsch, Sie sind seit Jahren in Deutschland in zahlreichen Stiftungen und Vereinen engagiert und setzten sich als Vorstandsmitglied für kulturelle Integration, Bildung und Nachwuchsförderung ein. Wann fängt Ihrer Meinung nach Bildung an? Bildung beginnt bereits mit der Geburt. Vom ersten Tag unseres Lebens an werden wir von unseren Mitmenschen und unserer Umgebung geprägt, in… vollständig lesen
Grüß Gott, Du schöner Maieeen . . .
„Einen schönen Fenstertag, heute aus dem südlichsten Süden, wo orangefarbene Blütenwolken über dem Talboden an der Gail aufsteigen“, wünschte der Chefredakteur der Kleinen Zeitung in poetischem Überschwang am Montag dieser Woche seinen Lesern in seiner Morgenpost. Kein Radiosprecher, der nicht in den letzten Tagen der vorigen Woche den Zuhörern alles Gute für das „verlängerte Wochenende“… vollständig lesen