Am letzten Freitag, dem Abend der „Langen Nacht der Kirchen“ traf ich vor dem Stephansdom, wo ich gerade mit meinen Enkelkindern ein Gospel-Konzert gehört hatte, Werner Faymann und Josef Ostermayer. Sie schienen so unzertrennlich wie man sie jahrelang als Bundeskanzler und Kanzleramtsminister erlebt hatte und wirkten sehr unbeschwert. Wir begrüßten einander freundschaftlich und wechselten einige Worte ganz ohne jene Animosität, die im Umgang zwischen Politikern und Journalisten oft herrscht.
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Warum spricht keiner über die islamische Homophobie?
Im Dezember 2012 saß ich das erste Mal zum Thema „Homoehe“ in einer Talkshow, damals schien es nichts Dringenderes zu geben, das in Deutschland ohne den geringsten aktuellen Aufhänger ständig diskutiert werden musste. Nach der Sendung bei Plasberg hagelte es bestimmt ein halbes Dutzend weiterer Einladungen zu TV Sendungen in Deutschland und auch Österreich. Thema… vollständig lesen
Was wurde eigentlich aus den „Panama Papers“?
Mit viel medialem Wirbel wurden im April die sogenannten „Panama Papers“ von einigen internationalen Zeitungen in konzertierten Aktionen veröffentlicht. Dabei handelt es sich um ein riesiges Datenkonvolut, welches mißbräuchlich durch anonym bleibende Quellen aus einer panamesischen Kanzlei entwendet wurde. Die Papiere enthalten Informationen über Vermögensstrukturen mit Offshore-Firmen.
völlständig lesenDas neue Europa
In einer geschlossenen Vorstellung, veranstaltet von der amerikanischen OSZE-Delegation, ist kürzlich in Wien ein Film aufgeführt worden, in dem einem oft der Atem stockte in Szenen von brutaler Gewalt, bewegender Solidarität und stillem Heldentum. Der israelische Kameramann, der den Film gedreht hat, sagte bei der Aufführung in Wien, dass er erst nach den Dreharbeiten realisiert habe, wie oft er während der Arbeit in Lebensgefahr gewesen ist.
völlständig lesenDie alten Floppydisks der U.S. Atomstreitkräfte
Das U.S. Department of Defense, also das amerikanische Verteidigungsministerium, nutzt bei mehreren Systemen, die interkontinentale Atombomber und Atomraketen steuern, nachwievor die mittlerweile uralten 8-Zoll-Disketten auf einem IBM Series/1 Computer, der seit den späten 80er-Jahren des vorigen Jahrhunderts nicht mehr produziert wird.
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