„Ich habe fertig.“ Giovanni Trapattoni, Trainer des FC Bayern München, beendete seine legendäre Pressekonferenz 1998 mit dem Satz, der zur geflügelten Redewendung wurde. Den Spieler Strunz kritisierte er mit: „Was erlauben Strunz.“ Der Kurzsatz stieg zum Titel einer Talkshow im deutschen Fernsehen auf. Mit seinem Urteil, „die Mannschaft „ware’ schwach wie eine Flasche leer“, verdiente Trapattoni selbst in einer Werbekampagne für einen Trinksprudler gut Geld.
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It’s the family, stupid!
„Die Kita macht den Unterschied“ überschrieb der Tagesspiegel vergangene Woche seinen Bericht zu den alljährlichen Untersuchungen von 5-Jährigen, die seit 2005 nach der gleichen Methode auf ihre Schulfähigkeit hin überprüft werden. Ähnlich hohen Einfluss auf die Erfolgschancen von Kindern habe der soziale Status, das wird zwar erwähnt, dann heißt es jedoch weiter, die Berliner Kitas leisteten den „wichtigsten Beitrag für die Vorbereitung auf die schulische Laufbahn“ , Migrationshintergrund und Geschlecht träten als Einflussfaktoren weit dahinter zurück, wenn es darum ginge, Kinder auf die Schule vorzubereiten. Und dann wird noch der leitende Kinderarzt vom Gesundheitsamt, Matthias Brockstedt, zusammenfassend mit den Worten zitiert: „Jede Kita ist besser als keine“.
völlständig lesenVerwaltungsreform auf gut Österreichisch
Seit mittlerweile gefühlten Jahrzehnten wird in Österreich das Thema „Verwaltungsreform“ bearbeitet. Der Status ist nach wie vor unbefriedigend – eine tragfähige Lösung noch immer in weiter Ferne. Immer wieder tritt das Thema in den medialen Vordergrund, um nach einiger Zeit und unzähligen Expertenrunden, Konventen oder ähnlichen Aktionismen später wieder im Hintergrund – natürlich ungelöst – zu verschwinden. Dieser Kreislauf wiederholt sich regelmäßig. Warum ist das so? Gibt es überhaupt eine Lösung?
völlständig lesenEin Selfie für die CliniClowns!
Für jedes Selfie mit einem Der Mann Produkt vor einer Der Mann Filiale oder mit einer Clown Nase spendet Kurt Mann € 1 zusätzlich an die CliniClowns. Das Selfie einfach auf die „Der Mann“ Facebook Seite , auf Instagram mit dem Hashtag #lachenspenden posten oder einfach per Mail an office@dermann.at senden.
völlständig lesenWarum Gender Mainstreaming der Durchschnittsfrau nichts nutzt
„Sind sie etwa gegen die Gleichberechtigung der Frau? Wollen Sie die Frauen an den Herd zurückschicken oder gleich ganz ins Mittelalter?“ – das sind nur zwei der häufigsten Reaktionen, wenn jemand wagt, die neue Staatsreligion Gender zu kritisieren. Denn merke: Wer Gender kritisiert, muss doch irgendwie frauenfeindlich sein. Antifeministin, Verräterin an der Emanzipation der Frau, sie tritt die Errungenschaften der feministischen Bewegung mit den Füßen! Mindestens scheint es reaktionär, wenn nicht gar fundamentalistisch, sich nicht spontan an der Gender-Welle zu erfreuen, die neuerdings durch ganz Europa schwappt. Eines der hartnäckigsten Gerüchte rund um Gender Mainstreaming besteht nach wie vor darin, dass es sich doch um nichts anderes handele, als um den englischen Begriff für Gleichstellungspolitik. Und da kann doch niemand ernsthaft dagegen sein – siehe Mittelalter.
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