Nationalratssitzung LIVE Rede von Kathrin Nachbaur 26.01.2016

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Kathrin Nachbar sieht in militärisch geschützten Sonderwirtschaftszonen in Afrika und der Ägäis, nach dem Modell von Singapur und Hongkong, eine Lösung der Flüchtlingssituation.

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Think Big: Zwei Europa-Mega-Cities statt Mauern und Zäunen

Im „Presseclub“ der ARD erzählten die Journalistin aus Polen und ihr Kollege aus Frankreich dieselbe Geschichte. Die wenigen Hundert ihnen von der EU zugeteilten Migranten machten sich postwendend wieder auf den Weg nach Deutschland. Menschen, die sich ins gelobte Land nach Österreich und Deutschland durchgekämpft haben, lassen sich nicht als Pakete über Europa verteilen.

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Sie können was und sind fleißig? Bitte kommen Sie!

Wir erleben einen nie dagewesenen Wettbewerb um Talente. Jenes Land, welches die größten Talente anziehen kann, wird einen riesigen Wettbewerbsvorteil haben. Und Talente gibt es auf der ganzen Welt. Attila Dogudan von Do und Co ist gebürtiger Türke, Jeff Bezos Vater ist Kubaner, Sergei Brin von Google ist Russe und Eduardo Saverin von Facebook Brasilianer. Wir brauchen Einwanderer – und zwar die besten! Zwar haben wir nun die Situation, dass unzählige Menschen in unser Land zuwandern wollen, nur leider werden diese unser Land nicht weiterbringen. Die Flüchtlingspolitik krankt daran, dass man es verabsäumt hat, zu unterscheiden zwischen Asylmigration und Wirtschaftsmigration.

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Europa-City: ein Singapur in Nordafrika und ein Hongkong in der Ägäis

Ein afrikanisches Singapur anstatt von Flüchtlingslagern. Das um und auf ist es den Menschen eine wirtschaftliche Perspektive auf ihrem Kontinent zu geben. Dann gibt es einen guten Grund zu bleiben und die Heimat wieder aufzubauen. Was wir brauchen sind militärisch geschützte tax free – free trade Organisationen, anstatt „nur“ Flüchtlingslager, die die fliehenden zu reinen Bittstellern machen…

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Gefährliche Bikinis

„Den Pariserinnen wird das Plätschern vergällt. Wo ein vereinzelter Bikini im Frei-Bassin paddelt, ist er bald von bräunlichen Schwimmern eingekreist und angetaucht. Zehn, zwanzig Algerier-Hände zerren an den Verschlüssen des Badekostüms und rauben der Trägerin das Textil. Vor allem am Wochenende beherrschen die souverän gewordenen Nordafrikaner die Pariser Bassins, das auf Seine-Pontons schwimmende Feudal-Bad Deligny ebenso wie das Vorstadt -Becken von Puteaux. Folge: Die Bademädchen meiden die Wässer an solchen Tagen, ihr männlicher Anhang bleibt fern. Energische Bademeister, die gegen die Freibeuter einzuschreiten wagen, werden nach Dienstschluß auf dem Trockenen von feindseligen Rotten bedroht. Von den Algeriern aus Algerien verjagt, sehen sich die Franzosen nunmehr von den Siegern auch aus den Schwimmbecken ihrer Hauptstadt gedrängt. Auf Abhilfe ist nicht zu rechnen.“

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