Dass mit Meinungsumfragen Wahlkampf gemacht wird, ist nicht neu. In den letzten Jahren ist das stark eingerissen. Dagegen kann man kaum etwas machen: In Frankreich gilt die Vorschrift, wonach ab zwei Wochen vor der Wahl keine Umfragen mehr veröffentlicht werden dürfen. Aber das hätte in diesem österreichischen Präsidentschaftswahlkampf nichts geholfen. Die Umfragen, die das Meinungsbild ein für alle Mal bestimmt haben, sind schon früher bekannt geworden. Das einzige Mittel gegen diese Beeinflussung wären noch viel mehr Umfragen, die einander dann aufheben und um die Glaubwürdigkeit bringen.
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„Die Kunst des Scheiterns“ und „die zweite Chance“ für Unternehmen – mehr als nur Worte?
In den letzten Monaten überschlagen sich die Beteuerungen der Politiker in ihren Reden, wie wichtig es sei, Unternehmensgründungen zu unterstützen, sogenannten „Start-Ups“ ein sinnvolles Arbeitsumfeld zu schaffen. Bis 2017 soll das junge, unternehmerische Denken in den G20-Staaten zehn Millionen neue Arbeitsplätze schaffen und Start-ups bzw. Neugründungen werden die Impulsgeber und Treiber der österreichischen Wirtschaft sein.
völlständig lesenZu wenig Bier auf Kuba
Manche kennen aus dem eigenen Freundeskreis einige Reisegeschichten und Erzählungen über Kuba oder waren vielleicht selbst schon dort. Es gibt dort einen sehr großen staatlichen Einflußbereich in nahezu allen wirtschaftlichen Sektoren samt staatseigener Betriebe. Daneben gibt es aber auch private Herbergen, Gaststätten und Cafés.
völlständig lesenWas ist so schlecht an Assimilation?
„Assimilation“ ist etwas ganz Böses, ein ganz verpöntes Wort. Wer von der Notwendigkeit der Integration von Flüchtlingen und anderen Migranten redet und dabei zeigen will, dass er auf der Höhe der Zeit und des aufgeklärten Bewusstseins ist, beteuert unbedingt, Integration dürfe auf keinen Fall „kulturelle Assimilation“ bedeuten.
völlständig lesenRadikale Reform, was ist das?
Es brauchte Disziplin, der Sendung Sendung 60 Minuten Politik auf ORF III von A bis Z zu folgen: „Österreich: Unternehmerfreundlich oder -feindlich?“ Das liegt einerseits am Format: Wo so viele versammelt sind, kommt niemand dazu, seine Gedanken wirklich zu präsentieren. Und eine Debatte kommt schon gar nicht zustande. Die Programm-Verantwortlichen werden es nicht aussprechen, aber natürlich sind Debatte und Information auch gar nicht das Ziel der Veranstaltung, sondern die Gelegenheit zum Auftritt der Repräsentanten der Parteien.
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