157.000 Tonnen Lebensmittel werden in Österreich im Jahr weggeworfen – die allermeisten wären noch verwendbar gewesen. Fast die Hälfte davon, 42 Prozent geht auf das Konto von privaten Haushalten. Dabei wäre „das Wegwerfen bei rechtzeitigem Verzehr, ordnungsgemäßer Lagerung oder durch verbessertes Haushaltsmanagement vermeidbar gewesen“, lasen wir gestern in der Kleinen Zeitung.
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John Maynard Keynes: 1930 und seine Prognose für 2030
Im Jahr 1930 veröffentlichte der britische Ökonom John Maynard Keynes in einem seiner Essays die Prognose, dass wir im Jahr 2030 nur mehr 15 Stunden pro Woche arbeiten würden und den Rest unserer Zeit mehr mit Freizeit und Kunst oder anderen Aktivitäten verbringen würden.
völlständig lesenTerrorismus-Opfer in Westeuropa
Vor einiger Zeit wurde von Statista, einem Online-Statistik-Portal, eine Statistik über die Anzahl der durch Terrorismus-Attacken in Westeuropa getöteten Personen veröffentlicht. Eine weitere Statistik wurde über die Anzahl der außerhalb Westeuropas (also weltweit) getöteten Personen erstellt.
völlständig lesenPragmatisch, mit Tendenz zur Resignation
Ich gestehe, ich bin nicht Brüssel. Ich war Charlie, und ich war Paris – Brüssel bin ich nicht mehr. Denn ich war auch schon nicht Ankara und auch nicht Istanbul. Stattdessen stelle ich erschrocken fest, dass der Prozess der Abstumpfung auch bei mir bereits eingesetzt hat und der Schock und die Empörung einem Pragmatismus gewichen sind. Das ist beunruhigend, denn ich bin sicher, ich bin mit dieser Gefühlslage nicht allein. Ein bisschen komme ich mir schäbig vor. Es ist wie es ist. Ich bereite mich eher darauf vor, demnächst Berlin oder Frankfurt zu sein. Pragmatisch und leicht resigniert.
völlständig lesenNous sommes Bruxelles
Kann eigentlich ein Terroranschlag stattfinden ohne dass danach die „Solidaritätsbekundungen“ aus aller Welt eintreffen? Was ist diese Solidarität, außer eine belanglose Redensart? Nach dem Attentat auf die satirische Zeitschrift Charlie Hebdo in Paris im Jänner 2015 ging das „Je suis Charlie“ um die Welt und stand auf unzähligen Transparenten bei Kundgebungen. In dem damaligen Fall bedeutete das „Ich bin Charlie“ noch dazu die Identifikation mit einem etwas dubiosen Produkt.
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