Copyright: ÖVP, Fotograf: Jakob Glaser

Kurz, die Kindergärten und das Mittelmeer

Darf ein Politiker über ein Problem reden, für das er zwar auch, aber nicht allein zuständig ist? Darf er Missstände als solche bezeichnen, ohne sofort Abhilfe schaffen zu können? Darf er Vorschläge machen, die er nicht allein und nicht sofort verwirklichen kann? Darf er mögliche Lösungen offerieren, ohne gleich alle Details parat zu haben? Darf er nach einer Zeitlang daran erinnern, dass es das Problem immer noch gibt?

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Die Selbst-Isolierung von Berlin und Wien ist alles andere als splendid

Das passiert nicht jeden Tag. Die New York Times fordert die deutsche Kanzlerin zum Rücktritt auf. Der jüngste Kolumnist der renommiertesten Tageszeitung der Welt, Ross Douthat, sagt: „Angela Merkel must go — so that her country, and the continent it bestrides, can avoid paying too high a price for her high-minded folly.” In meinen Worten: Merkel muss gehen, damit ihr Land und Europa bleiben können, und keinen viel zu hohen Preis für ihre gut gemeinte Torheit zahlen müssen.

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© Kerstin Pukall

Eskalation mit Ansage

Als ich im Oktober im Magazin FOCUS unter dem Titel „Frauen als Freiwild?“ darüber geschrieben habe, dass die massive Zuwanderung vor allem junger Männer aus einem islamischen und patriarchal geprägten Kulturkreis uns möglicherweise einiges an Problemen bescheren wird, lag die Kölner Silvesternacht noch in weiter Ferne. Neben dem hohen Zuspruch von Lesern, die diese Befürchtungen schon lange teilen, lag schon damals der offene Rassismus-Vorwurf gegen mich in der Luft. Denn wir wissen ja alle: Nichts hat mit dem Islam, mit Zuwanderung oder mit Flüchtlingen zu tun. Rein gar nichts.

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