Der Roboter verdrängt nicht die Menschen

Es ist geradezu ein Gemeinplatz und eine in Zeitungskommentaren wie selbstverständlich vertretene Auffassung, dass die Digitalisierung der Wirtschaft, viele Arbeitsplätze kosten wird oder womöglich sogar zu einer Massenarbeitslosigkeit führen wird. Roboter werden Menschen ersetzen, lautet die Kurzformel für dieses Schreckensszenario. In manchen Gewerkschaften wird deshalb schon die Dreißig-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich gefordert und in sozialromantischen kirchlichen Kreisen das arbeitslose Grundeinkommen als die dringendste sozial-und wirtschaftspolitische der Gegenwart ausgegeben.

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© SPÖ Presse und Kommunikation Johannes Zinner

Lieber Herr Bundeskanzler Kern, Sie sind doch wohl kein Linker, oder?

Ich habe Ihre Antrittsrede gespannt verfolgt und hatte einen sehr positiven Eindruck. Als Kämpferin für die Steuerzahler, vor allem für die KMU und Familienbetriebe unseres Landes, habe ich die wirtschaftsfeindliche Politik der letzten Jahre sehr besorgt miterlebt. Viele kleinere Firmen haben mir regelmäßig ihr Leid geklagt, dass sie aufgrund der Rahmenbedingungen eher daran denken zuzusperren, anstatt zu investieren. Somit war es Musik in meinen Ohren, dass Sie nicht nur eine zutreffende Diagnose zum Stillstand in unserem Land getroffen haben, sondern auch von Wirtschaft, Unternehmertum, vom Silicon Valley und von Grundlagenforschung gesprochen haben.

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Europa-City: ein Singapur in Nordafrika und ein Hongkong in der Ägäis

Ein afrikanisches Singapur anstatt von Flüchtlingslagern. Das um und auf ist es den Menschen eine wirtschaftliche Perspektive auf ihrem Kontinent zu geben. Dann gibt es einen guten Grund zu bleiben und die Heimat wieder aufzubauen. Was wir brauchen sind militärisch geschützte tax free – free trade Organisationen, anstatt “nur” Flüchtlingslager, die die fliehenden zu reinen Bittstellern machen…

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