Interview mit Ulli und Hermann Retter – Teil 2

Vom Seminarhotel mit Bio-Restaurant bis hin zum Transportunternehmen: Retter hat es. Ulli und Hermann Retter führen einen erfolgreichen Familienbetrieb in der Südoststeiermark. Besonders stolz sind sie darauf, dass der Großteil ihrer Mitarbeiter aus der Region kommt. Im Interview erzählt Ulli Retter, wie ihnen das gelingt und erklärt, was sie unter müttergerechtem Arbeiten versteht.

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Interview mit Ulli und Hermann Retter

Das Seminarhotel Retter in Pöllauberg ist bei Urlaubern sehr beliebt. Und das verdankt es nicht zuletzt den Eigentümern und Geschäftsführern Ulli und Hermann Retter. Das Ehepaar, das gemeinsam auch vier Kinder hat, steckt Herz und Seele in den Betrieb und das spürt man auch, wenn man vor Ort ist. Im ersten Teil des Interviews spricht Hermann Retter über das Erfolgsrezept und die Herausforderungen im ländlichen Raum.

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© Kerstin Pukall

Beischlaf-Protokoll für Heiko Maas

Ich weiß nicht, ob es die neue Freundin ist, aber unser Justizminister hat anscheinend konsequent das Thema Sex für sich entdeckt. Mal will er uns Frauen und unsere sexuelle Würde schützen. Sie erinnern sich, wie er mit großem Enthusiasmus die Kampagne “Nein heißt nein“ unterstütze gegen sexualisierte Gewalt gegen Frauen. Was ja eine prima Sache ist, das Problem aber bis heute ja nicht die Gesetzeslage, sondern die Beweisbarkeit bleibt, wenn zwei Menschen unter vier Augen intim sind und man anschließend gerichtlich klären soll, ob Gewalt oder Nötigung im Spiel war.

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© Kerstin Pukall

Spitzenvaeter24.de

„Spitzenväter“ – Die Auszeichnung wurde vor wenigen Tagen an zwei Väter aus Hannover und Köln verliehen für die großartige Leistung, sich um ihre Kinder zu kümmern und zu ermöglichen, dass ihre Ehefrauen beruflich erfolgreich sind. Der Preis wird seit Jahren von der Mestemacher-Gruppe, einer Großbäckerei, verliehen. Schirmherrin für den Preis, der die „Stärkung der Leistungs- und Wettbewerbskraft von Wirtschaft und Unternehmen“ und die „Erhöhung des Anteils von Zweiversorgerehen“ zum Ziel hat, ist gar Familienministerin Manuela Schwesig.

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© Kerstin Pukall

Grandios gescheitert

Das deutsche Elterngeld bevorzugt Väter und benachteiligt Mütter. Diese bekommen im Schnitt nur gut 60 Prozent dessen, was Vätern ausbezahlt wird. Damit haben wir hier den größten „Gender-Pay-Gap“ des Landes. Während also von feministisch bewegter Seite immer wieder bemängelt wird, dass dieser Gap, die Vergütungslücke zwischen Mann und Frau, auf dem Arbeitsmarkt eine große Ungerechtigkeit sei, die unbedingt beseitigt werden muss, ist sie beim Elterngeld sogar staatlich vorprogrammiert.

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