Interview mit Franz Leikermoser

Kathrin Nachbaur traf sich zum Gespräch mit dem erfolgreichen Salzburger Unternehmer Franz Leikermoser im Hubertushof, dem Familiengasthof der Familie Leikermoser in Anis bei Salzburg. Franz Leikermoser ist Energiehändler und betreibt mit seinem Unternehmen 30 Tankstellen in der Region Salzburg und Vorarlberg. Das Unternehmen versorgt zahlreiche Industriebetriebe und tausende private Haushalte mit Heizölen und Treibstoffen und ist damit lokaler Marktführer in Salzburg. Bis zu 130 Mitarbeiter arbeiten für den Betrieb. Mit Kathrin Nachbaur spricht Herr Leikermoser über die Herausforderungen des Baseler Abkommens, die Abschaffung des Bargeldes, Nachhaltigkeit in der Energiebranche, bürokratische Hürden und das leistungsfeindliche Klima in Österreich.

HABEN SIE ALS  DELEGIERTER DER VOLKSBANK SALZBURG AUCH EINBLICK IN DIVERSE INTERNATIONALE REGELWERKE WIE BASEL III?

WO SEHEN SIE DIE HERAUSFORDERUNGEN BEI DEN BASELER ABKOMMEN UND WIE STEHEN SIE ZU DER WOMÖGLICHEN ABSCHAFFUNG DES BARGELDES?

 WIE SCHÄTZEN SIE DEN STELLENWERT DER NACHHALTIGKEIT IN DER ENERGIEBRANCHE EIN?

EMPFINDEN SIE DIE BÜROKRATIE UND DAS LEISTUNGSFEINDLICHE UMFELD ALS ERDRÜCKEND?

STIMMT ES, DASS UNTERNEHMER OFT MEHR DAMIT BESCHÄFTIGT SIND, DATENBLÄTTER AUSZUFÜLLEN UND BEAUFTRAGTE ZU ORGANISIEREN ALS SICH UM IHRE EIGENTLICHE ARBEIT ZU KÜMMERN?