Die gestern von Bundeskanzler Christian Kern genannten Zahlen im Bereich des Asylwesens beruhen auf einer durch den Innenminister im gestrigen Ministerrat berichteten Darstellung, wonach von den heuer in Österreich gestellten Asylanträgen rund 11.000 in Österreich zum Asylverfahren berechtigt zugelassen sind. Auf Basis dieser Zahlen und der durch den Innenminister im Ministerrat vorgenommenen Einschätzungen der internationalen Lage, hat Bundeskanzler Kern festgehalten, dass sich die Bundesregierung sofort mit der Frage der Sonderverordnung zum Asylgesetz auseinanderzusetzen habe, so Kanzleramtsminister Thomas Drozda.
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Der „You didn’t build that“-Moment von Christian Kern
„Wir wissen, dass die Idee vom freien Unternehmertum, das auf Genialität basierende Produkte entwickelt, die quasi wie von Zauberhand entstehen, eine völlige Illusion ist.“
Dieser äußerst bemerkenswerte Satz, dass freies Unternehmertum eine völlige Illusion ist, entstammt nicht etwa aus einer Schrift von Karl Marx, sondern aus der Antrittsrede des neuen österreichischen Bundeskanzlers Christian Kern vom 19.5.2016 im österreichischen Nationalrat.
völlständig lesenGrüsse aus Nordkorea
Man glaubt sich nach Nordkorea versetzt. Große Tageszeitungen veröffentlichen Ergebenheits- und Jubeladressen des juste milieu aus Kunst und Kultur an den künftigen Bundespräsidenten. Apropos: Der ist noch nicht einmal im Amt und wird vom noch amtierenden Präsidenten wie ein Kronprinz behandelt und zu Mittagessen mit ausländischen Gästen eingeladen. Was wäre eigentlich passiert, wenn die Republik den „Falschen“ gewählt hätte?
völlständig lesenWir wollen Helden: „Müssen Männer ihre Frauen mit der Faust verteidigen?“ …
… fragte der WELT-Reporter Uwe Schmitt am Wochenende in einem Beitrag und kam am Ende zu dem Ergebnis, dass die Antwort mal besser ein „Nein“ sein sollte, schließlich sei es nur ein schmaler Grat hin Richtung Selbstjustiz und Lynchmob.
völlständig lesenELGA kommt! – Kaum wer will es, kaum wer braucht es!
Ab 2016 sollen die Gesundheitsdaten der österreichischen Bevölkerung in einem zentralen Speicher aufgenommen werden, die Vorteile dieser Datenspeicherung sind jetzt noch nicht zu sehen. Wenn man ein System neu aufsetzt, sollte zuvor der Vorteil dieser Änderung gesichert sein und sämtliche Nachteile bewertet werden. Eine Kosten–Nutzenrechnung gehört erstellt, Folgekosten berechnet und es ist heute auch obligat zu hinterfragen, wer an diesem Projekt am Ende verdient. Als ein seit über 20 Jahren in der Ordination mit Computern arbeitender Arzt, erlaube ich mir, meine Meinung zu dieser Datenspeicherung abzugeben.
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