© Kerstin Pukall

Wir wollen Helden: „Müssen Männer ihre Frauen mit der Faust verteidigen?“ …

Fragte der WELT-Reporter Uwe Schmitt am Wochenende in einem Beitrag und kam am Ende zu dem Ergebnis, dass die Antwort mal besser ein „Nein“ sein sollte, schließlich sei es nur ein schmaler Grat hin Richtung Selbstjustiz und Lynchmob.

MIR STELLT SICH EHER DIE FRAGE, OB ES NICHT UNTERLASSENE HILFELEISTUNG WÄRE, DER FRAU NICHT ZU HELFEN?

Nun weiß ich zwar nicht genau, was die spontane Verteidigung einer angegriffenen Frau mit einem organisierten Lynchmob zu tun haben sollte. Mir stellt sich eher die Frage, ob es nicht unterlassene Hilfeleistung wäre, der Frau nicht zu helfen, aber dann fiel es mir spontan wie Schuppen von den Augen: Wir sind in Deutschland, wir wollen ja mal nicht überreagieren. Am Ende dann noch der Tipp für den Mann, der sich entschieden hat, nicht einzugreifen, weil die anderen ja in der Regel in der Übermacht seien beim Begrapschen von Frauen: Handy zücken und Beweis-Video drehen, das sei schließlich die perfekte, unblutige „Distanzwaffe“. Zusätzlich noch ein Tipp: Besser mal nicht alleine filmen, sondern sich mit anderen Jungs zusammen tun und gemeinsam filmen. Sonst wird man womöglich verjagt, so wie gerade erst geschehen beim Fest der Kulturen in Berlin. Das ganze endet mit den Zeilen:

Wenn das nächste Mal Frauen belästigt werden, mischt euch ein, Männer, zieht, schießt. Bilder.

Frieden schaffen ohne Waffen, jetzt auch auf den Bahnhofsplätzen und Musikfestivals. Brüder an die Waffen … ähhhh Handys. Das wird die Täter sicher final abschrecken. Und am Schluss haben wir das Ganze auch noch aus verschiedenen Perspektiven in Ton und Bild.

YOUTUBE STATT TATKRÄFTIGER HILFE?

Wann genau haben Männer eigentlich begonnen Memmen zu werden? Haben wir uns das als Frauen gar selbst eingebrockt und was genau ist von einem Mann zu halten, der angesichts der Tatsache, dass ich von vier Kerlen begrapscht werde, nichts anderes zu tun gedenkt, als das Ganze für Youtube mitzuschneiden?

Schatz, du verstehst, ich konnte nicht eingreifen, als sie dich vergewaltigt haben, die waren zu viert, aber ich hab alles mit meinem Handy auf Band, willst du mal schauen?

Kollege Schmitt schreibt zurecht, nach Köln, und der medialen Forderung, es hätte doch mal ein paar „Ritter“ geben müssen auf der Domplatte zu Köln, hätten sich nicht wenige Männer beschämt eingestehen müssen, „dass sie sich nicht (mehr?) Manns genug fühlten, ihre Werte mit Muskelkraft zu vertreten“. Dass Männer nicht mehr mit Fäusten kämpfen, sei ein Zeichen von Zivilisation, bestätigt der Gewaltforscher Jörg Baberowski im Interview. Schließlich müssten sich Menschen in befriedeten Gesellschaften mit staatlichem Gewaltmonopol nicht mehr prügeln, „weil sie sich auf die Polizei verlassen können.“

DA KOMMEN DIE HANDYS VON KOLLEGE SCHMITT NATÜRLICH VIEL ZIVILISIERTER UND PAZIFISTISCHER UM DIE ECKE.

Böse Zungen könnten daraus den Umkehrschluss formulieren, dass diejenigen, die bis heute noch die Faust einsetzen, dann also „unzivilisiert“ sein müssen. Da kommen die Handys von Kollege Schmitt natürlich viel zivilisierter und pazifistischer um die Ecke. Es wäre aber zu kurz gegriffen, denn die Doktrin „keine Selbstjustiz“ und „keine Fäuste zur Verteidigung von Frauen“ ist so lange eine feine Sache, so lange auch der zweite Teil von Baberowskis Analyse stimmt: Dass man sich auf die Polizei verlassen kann. Was aber tun, wenn diese Prämisse nicht mehr gilt? Wenn die Polizei entweder nicht da ist, um einzugreifen, oder zwar anwesend ist, aber nicht eingreifen kann  oder gar nicht will? Damit wären wir wieder bei der Kölner Domplatte, wo ja durchaus Polizei anwesend war, aber nur die bittere Erkenntnis hinterließ, dass sie heillos überfordert ist.

Nun gab es aber Männer auf der Domplatte und in Köln, die entweder von der „keine Fäuste Doktrin“ nichts wussten, oder durchaus noch Manns genug waren, sie zu ignorieren angesichts von Frauen in Not. Bundesweit berühmt wurde etwa der Türsteher Ivan, anschließend als „James Bond von Köln“ gefeiert, der unerschrocken dazwischen ging und auch Schläge austeilte, um Frauen zu helfen.

MÄNNER MÜSSEN REDEN UND GEFÜHLE ZEIGEN

Ist es Zufall, dass er kein „Biodeutscher“, sondern gebürtiger Kroate ist? Damit sind wir bei meiner zweiten Frage, ob wir Frauen in Deutschland es uns selbst eingebrockt haben, dass sich unsere Männer nicht mehr selbstverständlich für uns in die Schlacht werfen. Schließlich reden wir doch die ganze Zeit davon, dass der alte Steinzeittyp sich ändern muss. Dass wir Gewalt verabscheuen. Dass wir reden müssen. Der Mann soll Gefühle zeigen und soft werden, seine Aggressivität ablegen. Er trägt jetzt unsere Haargummis und unsere pinken Blusen, backt Kuchen mit den Töchtern und kennt sich mit der Waschmaschine aus. Wir stehen ja angeblich auf diesen neuen Typ Mann, von dem man so viel hört. Wir wollen ja angeblich auch keine Retter mehr und auch keine Kavaliere. Schließlich können wir jetzt alles selbst:  Rechnung bezahlen, Koffer schleppen und Türe aufhalten. Wir füllen die Feuilletons und Bücherregale mit der Behauptung, dass der typische Mann nicht etwa Objekt unserer heißen Begierde sei, sondern vielmehr der Grund allen Übels, aller Krisen, Kriege und Katastrophen.

Und jetzt stellen wir ernüchtert fest, dass wir die Helden ja selbst nach Hause geschickt haben. Im Ergebnis haben wir dann im Verteidigungsfall Hobbyfilmer statt glorreiche Ritter. Ist es die Schuld des Mannes, dass er letztendlich nur das tut, was ihm die Gleichstellungsindustrie seit Jahren einhämmert: Seine Männlichkeit ablegen? Und damit auch die Verantwortung und den Schutzauftrag gegenüber Schwächeren?

DENN JA, VERTEIDIGEN IST MÄNNLICH UND GOTT SEI DANK HABEN WIR IMMER NOCH GENUG MÄNNER IM LAND, DIE DAS ALS SELBSTVERSTÄNDLICHKEIT SEHEN.

Denn ja, verteidigen ist männlich und Gott sei Dank haben wir immer noch genug Männer im Land, die das als Selbstverständlichkeit sehen, angesichts einer Frau in Not.  Männer, die sich nicht abschrecken lassen davon, dass man Polizisten bei uns „Bullenschweine“ und Soldaten „Mörder“ nennen darf. Die dennoch bereit sind, Gesundheit oder gar Leben zu riskieren, für Frauen, Kinder und andere Männer. Bitte jetzt keine Vorträge über Frauen in der Bundeswehr. Ich weiß, dass auch Frauen kämpfen können. Wir sprechen von der Situation, dass Frauen wehrlos sind und der Frage, soll Mann mit Gewalt und unter der Gefahr, selbst etwas abzubekommen, eingreifen.

Aus Frauensicht sieht das so aus meine Herren: Wir erwarten keine garantierten Siege, denn wir wollen realistisch sein. Aber lassen Sie sich eines gesagt sein: Wir Frauen erwarten nach wie vor, dass Sie es zumindest versuchen. Wir wollen Helden. Möglicherweise ist es das Erbe unserer Evolution. Aber ein Mann, der das Nest und die Brut nicht mehr schützen will, ist einfach nicht sexy. Wir schmachten vor dem Bildschirm, wenn James Bond die Schönen rettet und bei Bruce Willis, wenn er den Bösen vom Hochhaus wirft. Oder glauben sie ehrlich seine Film-Frau in „Stirb langsam“ wäre zu ihm zurückgekehrt, wenn er ihr eine SMS nach oben geschickt hätte, Schatz ich hab Angst, die sind zu viele, anstatt die ganze Bude runterzubrennen?

HOBBY-FILMER ODER RITTER?

Wer das nicht wahr haben will, könnte es mal aus einer anderen Perspektive betrachten, ich las nämlich, dass Kollege Schmitt von der WELT Vater dreier Töchter sei. So als Vater, welchem Anwärter würden sie ihre Tochter im Ernstfall gerne in die Ehe geben, dem Hobby-Filmer, oder dem Ritter? – Eben.

 

 

  • Mario Lambertz

    Chapeau! Eine Frau die emazipiert ist und trotzdem noch einen echten Kerl will? Tun Sie der welt doch bitte einen Gefallen Birgit! Zeugen Sie soviele Töchter wie Sie können mit dem Ritter Ihrer Wahl und erziehen Sie sie genau so wie sie selbst sind was die Einstellung zu diesem Thema angeht! Ich kann die ganzen Barbies mit ihren androgynen geschminkten Kens nicht mehr sehen! Echte Männer braucht das Land! Und echte Männer brauchen echte Frauen!!!

    • Geduldete

      Viele Männer verkennen einfach, was einen echten Kerl ausmacht. Ein Mann darf gerne Mann sein. Man muß doch nicht verweichlicht sein um einer Frau zu gefallen. Wenn es drauf ankommt darf ER auch gerne hart sein, nur eben nicht gegen die eigene Frau.

      Den Vergleich mit den Filmen finde ich sehr aussagekräftig. Kein Held eines Films ist ein Macho der eine Frau schlägt, dennoch kämpft er. Beispiel James Bond, ein Kavalier der alten Schule und dennoch kann und wird er sich und eine Frau in Gefahr verteidigen.

      Viele Männer sind offenbar der Meinung nur weil sie die Frau nicht mehr gängeln dürfen, brauchen sie sie auch nicht mehr verteidigen. Das zeugt von einer Art Trotzreaktion nach dem Motto: wenn die Frau selbst über ihr Leben bestimmen will, dann soll sie sich auch gefälligst selbst verteidigen.

      Ich weiß ja nicht, unter welch herrischer Frau diese Männer gelitten haben, aber es hat den Anschein, daß immer noch viele Männer in D mit sog. starken Frauen die eine eigene Meinung haben, nicht klar kommen. Da sind sie letztlich nicht anders als unsere Neubürger.

      Ich war bisher ganz froh, daß das Faustrecht in D nicht mehr galt, nun hat Merkel dafür gesorgt, daß es leider wieder eingeführt wurde, nur mit dem Unterschied: wird es angewendet, wird der Anwender verknackt und nicht der Angreifer. Das ist doch das eigentliche Problem.

      • phaidros52

        Ach Kind, wenn du doch nur endlich mal erwachsen werden würdest.

      • goldplater

        Der letzte Absatz ist ok.
        Der davor seltsam: Meine Frau ist emanzipiert aber selbstverständlich würde ich versuchen jeden anzubaffen und zu vescheuchen, zu rempeln oder notfalls das Knie wegzutreten, der sich ihr oder meinen Kindern zu sehr nähert.

        Da aber die noch jüngeren Deutschen Beifall und Zustimmung erhielten bei der Wehrdienstverweigerung, eine gewaltablehnende Friedenserziehung ab dem Kindergarten (also auch normale Jungskämpfe abgewöhnt bekamen) etc. brauchen sich Linke, Frauen und Pazifisten nicht zu wundern wenn nun niemand mehr den Bösen spielen will und kann, der auch mal durchgreift.

        In Köln wurde die ganze Verlogenheit der westdeutschen Gesellschaft deutlich: Willkommen für Fremde, verordnete Passivität der Polizei (ein Skandal, dass aus dem NRW-Innenministerium niemand zurück trat), passive, leicht einzuschüchternde Hipster die mit dem Wort Feigling gut beschrieben sind.

  • D. Revermann

    Birgit Kelle ich danke ihnen für diesen Kommentar zum Artikel von Herrn Schmitt bei dem ich beim lesen gar nicht soviel hätte essen können wie ich hätte K*** wollen.
    Ich sehe es als selbstverständlich an das ich Frauen als mir völlig gleichberechtigt ansehe! Dennoch bin ich immer noch “manns” genug um den Schwächeren der Gesellschaft in der Not helfen zu wollen. (was ich im übrigen aber auch im Zuge der Gleichberechtigung auch von Frauen erwarte 😉 ) das geht für mich beim Platz anbieten in öffentlichen Verkehrsmitteln für alte Personen los und geht bis zum Einsatz der eigenen Körperlichen Unversehrtheit bei Situationen in denen Menschen Hilfe gegen Gewalt benötigen.
    Der Ratschlag von Herrn Schmitt ist in meinen Augen schon ein Aufruf zum unterlassen der Hilfeleistung wie sie es sehr treffend beschrieben haben.

    • Irischka Hotshot

      Bin auch schon bei Männern dazwischen gegangen und auch eine abbekommen. Wenn das einmal passiert ist legt man die Scheu ab.

  • Dierk S.

    Vielen Dank, Frau Kelle. Sie haben endlich, als Frau, geschrieben, was ich, als Mann, seit Jahren sage. Der deutsche Mann ist ne verweichlichte Schwuchtel (an die homosexuellen, bitte nicht persönlich nehmen), der heult, jammert und nix mehr auf die Kette bekommt.

    Nochmals, vielen Dank, Gruss, ein, als ungehobelter Affe, oft betitelter Mann.

    • Robert Hortmann

      Ihre Kritiker sind ja noch human, meine gehen da ganz anders ran!

    • Geduldete

      Ein ganzer Kerl sein und Umgangsformen haben, sollte sich eigentlich nicht ausschließen. Manche denke aber, sie wären nur ein ganzer Kerl wenn sie sich auch wie ein Elefant im Porzellanladen benehmen dürfen.
      Wieso werden sie als ungehobelter Affe betitelt?

      • Dierk S.

        Hallo Gedultete,

        naja, ich bin halt ein Mann, der der Meinung ist, wenn eine Frau emanzipation will, dann bekommt Sie sie. Das bedeutet, KEIN Türe aufhalten, getrennte Rechnung, getrennte Konten, also auf gut deutsch, ich “trage Ihr NICHT den Arsch nach”.

        Wenn aber eine Frau mir zeigt, das sie mich als Mann will, zum ankuscheln, festhalten, zum reden, aber auch zum albern sein, dann bin ich sehr wohl bereit, Ihr ihre Freiheiten zu lassen und trotzdem IHR Mann zu sein.

  • Benedikt Krainz

    Nichts für ungut, aber ich bin auch lieber ein lebendiger Feigling, als ein toter Held in diesem Staat, der Verbrecher schützt und gesetzestreue Bürger zu wehrlosen Opfern macht.

    Als rechtstreuer Biodeutscher geht man nun mal gesetzeskonform unbewaffnet auf die Straße. Die wenigsten haben die Statur und Kampferfahrung dieses kroatischen Türstehers oder tragen eine Stichschutzweste. Das Führen von Schusswaffen, dem einzig effektiven Selbstverteidigungsmittel, wenn man sich bzw. Dritte gegen einen rechtswidrigen Angriff gegen körperlich überlegene bzw. in der Überzahl befindliche Verbrecher verteidigen muss, ist verboten.

    Dem gegenüber stehen Kriminelle, die ohne mit der Wimper zu zucken von ihren Stichwaffen gebrauch machen, ganz egal, ob ihre mitgeführten Messer legal oder das Verletzen oder Töten von Mitmenschen erlaubt ist.

    Es gilt längst das Recht des Stärkeren, dem unser Rechtsrahmen vollkommen egal ist.

    • faulenzer

      Dachten Sie, dass Ihnen eine Schusswaffe allein hilft? Da müssen Sie schon sehr trainiert sein um damit auch unter Adrenalin was zu treffen! Es ist aber schlimm, dass wir schon so weit sind, dass man sich fragt, ob man einschreitet, wenn einer Frau Gewalt angetan wird und diese Feststellung richtet sich nicht gegen Sie, denn Ihre Einwände sind durchaus berechtigt.

      • Benedikt Krainz

        Wobei in den meisten Fällen wahrscheinlich schon das Drohpotenzial einer Schusswaffe ausreichen würde, um heil aus einer brenzligen Situation herauszukommen.

        In Deutschland verbietet der Gesetzgeber Zivilisten das legale Tragen von Schusswaffen und auch die entsprechende Ausbildung im Verteidigungsschießen, von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen. Und die Hürden für rechtstreuer Bürger werden eher noch höher geschraubt, selbst Abwehrsprays und SRS-Waffen sollen am liebsten ganz verboten werden. Von Politikern, die sich selbst nur in gepanzerten Limousinen und umringt von schwer bewaffneten Personenschützern ins Freie trauen.

        Irgendwie hat man in gewissen politischen Kreisen mehr Angst vor legal bewaffneten, gesetzestreuen Bürgern, als vor illegal bewaffneten Kriminellen. Das ist die Ursache des Problems.

        • Irischka Hotshot

          Naja mit einem kleinen Waffenschein dürfen Sie eine Schreckschusspistole mitführen. Das hilft zumindest mehr als das vorgeschlagene Handy.

          • Benedikt Krainz

            Da wären wir dann bei der Frage, warum man für eine Nicht-Schusswaffe überhaupt 50 Euro für eine Tragerlaubnis bezahlen muss.

            Man könnte genau so gut einschlägig Vorbestraften das Tragen von Waffen jeglicher Art untersagen, anstatt durch überflüssige Regelungen Stolperfallen aufstellen, die unbescholtene Bürger kriminalisieren, wenn sie hineintappen.

            Dadurch wird hauptsächlich Papercrime produziert, deren Verfolgung bei Justiz und Polizei Ressourcen bindet, die im Kampf gegen richtige Kriminalität viel sinnvoller eingesetzt wären.

          • Geduldete

            Es hat ja schon den Fall gegeben, daß ein Anwohner mit seiner Schreckschußpistole aus dem Haus gerannt ist und in die Luft geschossen hat, woraufhin die Angreifer die sich gerade an einer Frau zu schaffen machten, flüchteten. Die Täter wurden gefaßt und gegen beide: Täter und Anwohner ermittelt nun die Staatsanwaltschaft. Der Anwohner hatte erlaubtermaßen eine Schreckschußpistole, die er aber ohne kleinen Waffenschein nicht außerhalb seiner Wohung tragen durfte. Nun ist aber in Notwehrsituationen oder bei Nothilfe auch erlaubt, gegen das Gesetz zu verstoßen. Es würde mich aber nicht wundern, wenn der Anwohner bestraft wird und die Grapscher mal wieder nur Bewährung bekommen.

            Unsere Regierung in DE scheint mittlerweile so weit nach links gerückt, daß offenbar nicht mal mehr der Staat ein RECHTS-Staat sein darf.

          • Egon Samu

            Und die Angreifer mit echten Waffen könnten sich dabei auch totlachen…echt effektiv.

        • Robert Hortmann

          Das ist der Hintergrund des “2nd Amendment” der US Constitution: Der freie Bürger soll sich gegen eine verbrecherische Regierung wehren können. Unsere Verbrecherische Regierung sorgt dafür, dass wir uns auch nicht gegen Verbrecher wehren können.

    • Pimentos

      Frau Kelle hat eines sehr gut herausgearbeitet: Die Männer und vor allem die sehr jungen Männer sind 90% verhausschweint. Ich habe das selber bei den Jungs in meiner Freundesclique abgefragt. Für ein Land in den Krieg ziehen? Niemals, eher auswandern. Sich verteidigen? kommt gar nicht in Frage. und so weiter… Das liegt aber nicht an den Jungs. DAS LIEGT AN UNSERER DEKADENTEN, GEHRINGEWASCHENEN; KRANKEN GESELLSCHAFT! Deshalb hat Kelle Recht. Die Emanzen, Genderidioten und die linksgrüne Fraktion haben unserer Länder vorsätzlich wehrlos gemacht. Und das wird auch zum endgültigen Untergang führen, denn für solche Strömungen braucht es 2-3 Generationen um den Schalter umzulegen und bis dahin kräht der Muezzin schon von jedem Kirchturm!

  • overloaded

    Der deutsche Mann entwickelt sich immer mehr zu Waschlappen und Warmduscher. Mir ist es völlig egal ob das antiquiert wirkt oder unerwünscht ist, aber wenn ich sehe das eine Frau von Männern bedrängt wird, dann zücke ich sicher nicht mein Handy. So etwas einem Mann vorzuschlagen kommt für mich einer Beleidigung gleich. Da bin ich dann auch gern mal ein Macho. :)

    • Irischka Hotshot

      Danke!! So solls sein

    • number8

      Nicht alle deutschen Männer!

    • Michael Heimlich

      Viel Spaß du Held. Ich kämpfe für Niemanden.

      • Geduldete

        Dann erwarten Sie aber bitte auch keine Hilfe, wenn Sie mal angegriffen werden. Außerdem: es ist in Hamburg (DE) schon vorgekommen, daß eine Frau um die Mittagszeit in der S-Bahn vergewaltigt wurde (schon etliche Jahre her) und die anderen Fahrgäste weggesehen haben. Da war es nur ein einziger Täter.
        Hätten sich da 20 Fahrgäste zusammengetan, der hätte überhaupt keine Chance gehabt. Aber einfach wegzusehen ist ja wohl das Allerletzte. Wenigstens per Handy (was ja nun mittlerweile jeder hat) die Polizei rufen ist doch etwas was jeder gefahrlos machen kann. Aber viele Menschen sind heute einfach feige. Was natürlich auch der Kuscheljustiz geschuldet ist, die die Täter schützt und die Opfer und die Nothelfer verhöhnt.

        Meine Empfehlung: einen Selbstverteidigungskurs besuchen oder mehrere und lernen sich zu wehren. Auf die Hilfe der Mitmenschen kann man sich nicht mehr verlassen.

    • Maxi Herta Altrogge

      Dann wünsche ich Ihnen von Herzen, und das meine ich wirklich ehrlich, dass Sie nicht an einen Vollidioten-Richter geraten, der Ihnen dafür eine Notwehrüberschreitung aufs Auge drückt. Präzedenzfälle dafür sind vorhanden!

      Christoph Altrogge

      • overloaded

        Wir müssen alle unsere Entscheidungen treffen und dann mit den möglichen Konsequenzen umgehen können. Wie die aussehen entscheidet jeder für sich. Solange diese aus Überzeugung heraus getroffen werden sind sie moralisch zumindest nicht zu hinterfragen. Es kommen auch wieder andere Zeiten. Davon bin ich überzeugt.

  • faulenzer

    Den missbrauchten Frauen und Mädchen bleibt die schreckliche Erfahrung
    eines Missbrauchs damit nicht erspart aber sie können sie danach per
    Video immer wieder nachempfinden? Sollen die Täter auch eine Kopie
    bekommen?

    Dieser Kommentar wurde von Herrn Schmitts Truppe natürlich gelöscht.

  • Irischka Hotshot

    Komisch dass hier nur Männer was dazu zu sagen haben und mitdiskutieren.
    Ein sehr guter Artikel. Danke dafür.
    Ich bin absolut der selben Meinung und bin froh dass mein Mann ein echter Kerl ist! Ich weiß ganz genau dass er alles erdenkliche tun wird um mich und auch andere Frauen auf der Straße zu beschützen. Auch auf die Gefahr hin selbst verletzt zu werden. Ah ja.. Er ist Russlandsdeutscher. Aber seit er 10 Jahre alt war wieder hier. Er ist reiner wie ihr sagt “Biodeutscher” nur dass er 10 Jahre lang in Russland gelebt hat. Doch wohl gut dass man dort noch die ungegenderten Werte mitbekommt.

    Und auf den Kommentar von einem Mitdiskutierenden hier ” Ich bin lieber ein lebender Feigling als ein toter Held”
    An Stelle deiner Familie mag ich wirklich nicht sein! Die können sich bei solchen Aussagen gleich im Keller verstecken gehen. Denn sicher, können sie sich mit dir nicht fühlen!

    • Benedikt Krainz

      Gehe einfach mal davon aus, dass ich für den Schutz MEINER Familie alles tun werde. Dazu zählt, auf das Umfeld zu achten und unnötige Risiken zu minimieren, um in eine solche Situation erst gar nicht kommen zu müssen.
      Ich werde aber bestimmt nicht meine Kinder zu Halbwaisen und meine Frau zur Witwe machen und mir ein paar Bauchstiche oder Kopftritte holen, um posthum einen Zivilcouragepreis an den Grabstein genagelt zu bekommen.
      Ich bin weder ein Kleiderschrank noch Kung-Fu-Meister oder Box-Champion, der Staat verweigert mir effiziente Selbstverteidigungsmittel. Warum sollte ich also gesetzeskonform mit bloßen Händen einer Gruppe Totschläger gegenübertreten um Leute zu “retten”; die sich womöglich noch durch ihre eigene Blödheit in die Situation gebracht haben?

      • mario313

        Nachvollziehbar, und die meisten werdens so halten. Es ist immer der Einzelfall zu sehen aber die Konsequenz ist. Gewalt ist eben doch eine Lösung, und diejenigen die das Gegenteil propagieren weichen ihr ständig aus und lassen sich ihr leben so bestimmen.Staatsversagen führt zu so einer Situation, die bei einem Spot wie der Domplatte eigentlich nicht möglich sein sollte. Ich möchte kein Leben in der ich persönlich Gewalt anwenden muss, das hat eine zivilisierte Gesellschaft der Polizei/Armee aufgetragen. trifft man aber auf Menschen die das anders sehen, und der Staat versagt ist man zu Entschlossenem Handeln nicht Fähig.
        Die Situation ist tragisch, aber gesellschaftliche Konsequenz. Fakt ist sind sie abend s bei ihren lieben haben Sie alles richtig gemacht. Das leben ist dann sicher zum Preis eines großen Verlustes von Würde (das ist der Preis)

      • Werner Runkel

        Ausreden finden sich wohl immer …

      • Labedudel

        Mir stellt sich eine viel wichtigere Frage: Wie genau kam es dazu, und wer ist dafür verantwortlich, dass wir hier und anderswo vermehrt über Gewalt und Gegengewalt diskutieren?

        Die Ursache des Übels gehört an der Wurzel gepackt.

        • Waffenlobby

          Meiner Meinung nach ist der Rechtsstaat viel zu nachsichtig mit Gewalttätern. Wer wieder und wieder auf freien Fuß gesetzt wird, hat doch gar keine Veranlassung, sein aggressives Verhalten zu ändern und Gelegenheit, weitere Opfer zu produzieren.

    • Werner Runkel

      Danke ! So spricht eine echte Frau – danke !

  • Maskulinist Blog

    Die Sache ist ganz einfach: Männer müssen sofort immer alles können!

    Einserseits soll der Mann der treusorgende Familienvater, Versorger und braver Steuerzahler sein. Aber wenn es nötig ist, muss er sich auf Knopfdruck zum teutonischen Berserker entwickeln und die alten teutschen Tugenden auspacken. Ich gehe da ganz andere Wege:

    Ich rufe maximal die Polizei und den Krankenwagen. Danach mache ich so schnell es geht die Biege. Nicht auszudenken, was passieren würde, würde ich mich in einen Kampf einmischen:

    Natürlich könnte ich dabei zu Schaden kommen; aber das ist egal: als Biodeutscher zu sterben ist nicht weiter schlimm. Aber wehe, ich füge einer zukünftigen Fachkraft auch nur ein Kratzerchen zu – dann ist aber mal Schluss mit lustig!

    Außerdem wurde mir beigebracht, dass Frauen ohnehin alles besser können als diese doofen Männer. Sollen sie sich selbst verteidigen!

    Endlich sind Frauen auf sich gestellt und haben es selbst in der Hand, was aus ihnen wird. Das ist Gleichstellung in Reinform.

    • Geduldete

      Wenn man die Kommentare der Männer hier so liest, könnte man meinen, daß diese ganze Gleichberechtigungssache nicht von den Frauen, sondern von den Männern initiiert wurde. Weil es so praktisch ist. Man kann sich damit so schön rausreden nicht helfen zu müssen, egal wo Hilfe nötig wäre.

      Was unterscheidet das Leben der Frauen von heute wo wir angeblich gleichberechtigt sind von dem Leben der Frauen vor 100 Jahren?

      1) Die Frauen haben vor 100 Jahren den Haushalt gemacht, sich um die Kinder gekümmert, den Mann betüddelt und mußten ihm im Bett zur Verfügung stehen.

      2) Die Männer waren Kavaliere, haben Reparaturen gemacht, die Frau beschützt, die Familie beschützt, die schweren Koffer getragen und die Tür aufgehalten, vielleicht mal Rosen geschenkt und sie haben die Familie ernährt.

      Was ist heute anders?
      Eigentlich nicht viel, außer, daß zu 1) noch tgl. 8 oder mehr Stunden (teilweise schlechter) bezahlte Arbeit hinzukommen und daß 2) oftmals komplett weggefallen ist mit der Begründung, Frau sei emanzipiert und könne das alleine.

      Wenn man sich das so ansieht, dann muß die angebliche Gleichberechtigung der Frau vom Mann erfunden worden sein.

      Ich habe mal einen netten Spruch gesehen: Die Gleichberechtigung der Frau haben wir erst dann, wenn auch doofe Frauen Führungspositionen bekleiden (ok, in manchen Bereichen scheint diese Voraussetzung schon erfüllt zu sein, die Regel ist es aber nicht).

      Sicher bringt die Möglichkeit, daß Frauen arbeiten gehen dürfen ein Stück weit Unabhängigkeit, aber sobald eine Frau sich entscheidet nicht alleine zu bleiben, wird sie doch in gewisser Weise wieder in die Rolle der Frau vor 100 Jahren zurückgedrängt, schon alleine aufgrund der Tatsache, daß sie nun einmal immer noch die Kinder bekommt, daran werden auch die größten Frauenrechtlerinnen nichts ändern.

      • Kim Martin

        Schön, dass Sie bei Ihrer Aufzählung der Arbeitsteilung so unwesentliche Dinge vergessen wie:
        * Männer waren für das Familieneinkommen verantwortlich und waren insbesondere für die Arbeiten zuständig, in denen es gefährlich, dreckig oder schwierig wurde (vgl. Lebenserwartung).
        * Männer mussten zudem in Kriegen ihr Leben zu Gunsten und zum Schutze der Gesellschaft und somit auch zum Schutze der Frauen riskieren bzw. aufopfern.

        Was sich zu heute verändert hat?

        Sie wollen nicht ernsthaft behaupten, dass Männer heutzutage von Frauen noch erwarten dürfen, dass diese den Haushalt zu machen haben? Es sind vielmehr die Frauen, die in den meisten Partnerschaften bestimmen, welche Rollen sie übernehmen wollen und ihren Partner auch genau danach auswählen. Umgekehrt wollen die Frauen aber weiterhin verlangen dürfen, dass Männer ihren Rollenerwartungen zu entsprechen haben bzw. Männer zu ihrem Schutze auch weiterhin ihre Gesundheit einzusetzen haben.

        Und ja, die Gleichberechtigung, wenn man sie denn ernst meinen würde, müsste wirklich von Männern erfunden worden sein, da die Rollenverteilungen auch in der früheren Jahrhunderten für den Mann immer schon nachteilig waren.

        Jetzt mal Hand aufs Herz: Stellen Sie sich vor, sie wollen mit ihrem Partner zur effektiveren Gestaltung eine Rollenverteilung vereinbaren. Welche Rolle würden Sie als angenehmer und schöner für sich empfinden:

        a) sie dürfen – finanziert vom Partner – zu Hause sich um das Kind kümmern und sind für den Haushalt verantwortlich oder
        b) sie dürfen – freigehalten vom Partner – außerhalb des Hauses das Familieneinkommen erwirtschaften und sind für den Schutz und die Fürsorge ihrer Familie verantwortlich und müssen notfalls dafür auch ihre Gesundheit und Leben in Kriegen einsetzen.

        Ich würde wetten, dass nahezu jeder (auch Männer) lieber die Zeit mit dem Kind verbringen würden und a) daher als angenehmere Rolle im Rahmen der Rollenverteilung empfinden. Dass das so ist, sieht man auch daran, dass auch heute noch die allermeisten Frauen es überhaupt nicht akzeptieren würden, wenn der Mann zu Hause beim Kind bleiben würde. Auch heute noch suchen die meisten Frauen ihren Partner nach Versorgergesichtspunkten aus und nicht umgekehrt, nach einem Partner der die Kinderbehütungsfunktion übernimmt. Wenn die Rolle a) im Rahmen der Aufgabenverteilung tatsächlich nachteilig wäre, dann wäre nicht ansatzweise zu erklären, weshalb Frauen ihren Partner immer noch nach genau diesen Versorgergesichtspunkten auswählen und andere Männer aussortieren. Frauen streben auch heute noch die Rolle a) an, nicht weil sie von irgendjemanden unterdrückt werden, sondern weil sie die Rolle als angenehmer für sich und ihr Leben empfinden. Nahezu keine Frau ist bereit, die angeblich doch so angenehme Rolle des Familienernährers zu übernehmen.

        Gucken Sie einfach mal auf die durchschnittliche Lebenserwartung der Geschlechter und sie werden erahnen können, wer es vermutlich anstrengender im Leben hat.

        Die Feministinnen leben halt nur eine riesengroße Lüge von der angeblichen Unterdrückung der Frau, weil sie die Nachteile der Männer zu 100% ausblenden und sich nur auf die Dinge konzentrieren, die für die Frau nachteilig erscheint. Das ist in etwa so, als würde sich ein Milliardär als unterdrückt und benachteiligt halten, weil sein Reichtum dazu führt, dass er sein Eigentum teuer sichern muss, was ein armer Obdachloser nicht machen muss. Isoliert betrachtet hat der Milliardär recht, aber trotzdem würden fast alle viel lieber Milliardär als Obdochloser sein, weil bei der isolierten Betrachtung alle Vorteile des Milliardärs und die Nachteile des Obdachlosen ausgeblendet wurden.

        Und ja, wenn man sich (in Rolle a) bzw. seine Lebenswünsche von seinem Partner finanzieren lässt, dann begibt man sich in Abhängigkeiten und trotzdem ist es absurd, die Finanzierung seiner Wünsche als eine Unterdrückung verkaufen zu wollen. Denn Männer befanden sich damit genauso in Abhängigkeiten und Unterhaltsverpflichtungen, so dass es mindestens genauso gerechtfertigt wäre, die Männer als unterdrückt anzusehen. Wenn man aber isoliert nur ein einzigen Aspekt herauspickt, kommt man zu so lebensfremden Ansichten, dass Milliardäre unterdrückt werden würden.

        Von daher sind die meisten Männer tatsächlich gar nicht unglücklich über eine echte Gleichberechtigung, jedenfalls, wenn man sie ernst meinen würde und nicht nur asozial Rosinen pickt. Und Männer hätten auch nichts gegen eine Unabhängigkeit der Frau, wenn die Frauen es wenigstens mal ernst meinen würden und nicht trotzdem die Mitversorgung und den Schutz durch den Mann erwarten würden.

        Für Männer waren die unterschiedlichen Rollenerwartungen schon immer eher ein Minusgeschäft (vgl. Lebenserwartungen), so dass echte Gleichberechtigung für Männer mehr Vorteile als Nachteile hätte.

        Leider ist nur nahezu keine Frau und insbesondere auch keine Feministin an Gleichberechtigung interessiert, sondern nur am Rosinen picken unter gleichzeitiger Beibehaltung aller Vorteile. Ich kann mich jedenfalls an keine Feministin erinnern, die auch in Bezug auf z.B. zwangsweise Dienste für den Staat Gleichberechtigung fordern würde. Auch kann man lange nach einer Feministin suchen, die sich für eine Angleichung der Lebenserwartungen, der Selbstmordquoten, der Obdachlosenquoten, der Gefängnisinsassen, der Wahrscheinlich Opfer eines Gewaltverbrechens zu werden, der Drogenabhängigkeitsquoten, … stark macht. Das sind halt alles Bereiche, die ziemlich stark darauf hindeuten, welches Geschlecht es tatsächlich weniger angenehm im Leben hat und daher auch eher durch den gläsernen Fußboden fallen kann.

        Und so ist der Feminismus halt das genaue Gegenteil von Gleichberechtigung, so dass er auch nicht überzeugt, sondern nur die Geschlechter gegeneinander aufhetzt.

        • Dierk S.

          Danke, solche, sogenannte Gleichberechtigungsfanatiker hatte ich beim BUND auch. zwei mädels, sie waren nur gleichberechtigt, als es um angenehme Dienste ging, eine ist sogar über alle Instanzen gegangen, um nur noch Dienst von 7-16 uhr zu machen. aber als mein Sohn mich ne ganze Nacht wachgehalten hatte, durfte ICH nichtmal in der Pause vor erschöpfung einschlafen. Als erklärung, ich war um 9 uhr morgends 28 stunden Wach, musste als Flugzeugmechaniker aber bis um 14 Uhr noch 100% leistung bringen und als Kaffeeshop verantwortlicher auch noch die Versorgung sicherstellen und nebenbei einen zukünftigen Mechaniker ausbilden. als ich sie dann fragte, mit welchem Recht sie sich aufführe, kam nur, ich darf das, bin ne frau.

          • Kim Martin

            Frauen beim Bund sind ohnehin ein Sonderthema, denn offensichtlich leistet sich der Bund Frauen nur als Ballast.

            Ich war ja nur zwangsweise eingezogener Wehrdienstleistender, weil man Männern nicht das Recht zugesteht, alleine über ihren eigenen Körper entscheiden zu dürfen, aber wenn ich mir auf youtube Frauen als Berufssoldaten beim Bund auf der Hindernisbahn ansehe, komme ich aus dem Staunen kaum noch raus.

            Ich meine, dass Frauen nicht die gleichen Leistungen wie Männer bringen, würde man ja vielleicht noch akzeptieren. Wenn man aber so penetrant ohne Leistungswillen sich selber als einen Kartoffelsack betrachtet, den doch bitte die Männer über die Hindernisbahn schleppen müssen, dann stimmt da irgendetwas nicht.

            Wenn unsere Ausbilder nicht wenigstens ansatzweise das Gefühl gehabt hätte, dass jeder nach seinen Kräften einen Leistungswillen zeigt, dann hätte das bei uns der Ausbilder persönlich genommen und hätte uns die ganze Nacht über die Hindernisbahn geschickt.

            Aber offenbar müssen Frauen bei der Bundeswehr nicht nur nichts leisten, sondern dürfen auch noch als Ballast die anderen behindern. Denn nicht wenige Frauen scheinen von alleine nicht über die Hindernisbahn zu kommen und dürfen offenbar auch dafür sorgen, dass die Männer keine Leistungen mehr bringen, um neben der Frau zu traben und dieser dann über die Hindernisse zu helfen. Vermutlich wären die Soldaten weniger belastet, wenn sie nur einen Kartoffelsack mitschleppen müssten, bei dem man nicht auch noch aufpassen muss, dass man diesen falsch berühren könnte.

            Und ein Blick in andere Länder, die mehr Erfahrungen mit Frauen in der Armee haben, sieht man ohnehin recht eindrucksvoll, dass im Ernstfall Frauen die Aufgaben ohnehin auf die Männer abwälzen und die Truppe im Stich lassen. Die Schwangerschaftsquote nimmt in solchen Zeiten merkwürdigerweise exorbitant zu, um nicht an den echten Einsätzen teilnehmen zu brauchen.

            Und, wenn man mal sich mal anschaut, welches Geschlecht bei den Einsätzen ums Leben kommt, dann weiß man auch sehr genau, dass auch heute weiterhin nahezu ausschließlich nur die Männer die Drecksjobs übernehmen müssen. In Afghanistan sind laut Wikipedia 105 Soldaten gefallen und ausschließlich nur Männer. Und, das obwohl bei der Bundeswehr angeblich mehr als 10% Frauen sind. Aber, wenn es um eine Gleichberechtigung bei gefährlichen Aufgaben oder Todesquoten geht, erwarten Frauen – egal wie feministisch sie auch sind – ja wieder, das Männer die alten Rollen des Gentlemen und Beschützers zu übernehmen haben. Denn die allermeisten Frauen verstehen unter Gleichberechtigung auschließlich reines Rosinenpicken.

            Und das Schlimme ist, dass Männer nicht einmal unfroh sind, wenn Frauen nicht auch noch als Ballast mitgeschleppt werden müssen.

  • Maxi Herta Altrogge

    Ich muss dem Artikel komplett widersprechen. Der deutsche Mann in seiner breiten Masse ist weder verweicheit und verschwult. Er sieht es bloß nicht ein, dass er für die deutsche Frau, von der er Jahrzehnte mit Fäkalien beworfen wurde, die ihm die Kinder entzogen hat, die ihn bei Scheidungsschlachten auf das Übelste verleumdet und abgezockt hat, jetzt auch noch seine Gesundheit oder sein Leben riskieren soll. Ihr habts verbockt, Mädels. Jetzt seht zu, wie ihr alleine im Leben zurechtkommt. Von uns könnt ihr keine Hilfe mehr erwarten.
    Und noch etwas: Ich sehe mich als Antifeministen, aber ich backe gern mal einen Kuchen nach unseren alten Familienrezepten. Ich kapiere nicht, was das mit diesem Geschlechterunsinn zu tun haben soll.

    Christoph Altrogge

    • Geduldete

      Kann Ihre Einstellung zwar verstehen, aber bedenken Sie bitte, daß nicht alle Frauen so sind. Wenn Sie jetzt sagen: geschieht denen ganz recht, dann vergessen Sie, daß oftmals eben nicht die Teddybär werfende “Gutmenschin” das Opfer ist, sondern ganz normale Frauen die diesen ganzen Wahnsinn genauso wenig gutheißen wie Sie und vielleicht sogar FPÖ oder AfD wählen.

      • Rodriguez Faszanatas

        Es sind auch nicht alle Frauen so. Aber auch die Frauen, die nicht so sind haben in den allermeisten Fällen schön die Schanuze gehalten, wenn Männer von anderen Frauen und den Medien verächtlich gemacht wurden oder als gewaltgeile potentielle Vergewaltiger dargestellt wurden. Feministinnen und die Medien haben jahrzehntelang Dreck über die Männer ausgekübelt und von den Frauen, die nicht so denken hat man nichts gehört. Das Schweigen im Walde.

        Wo war denn da Bitteschön die Solidarität dieser Frauen mit den Männern? Viele Frauen (und leider auch die, die keine Feministinnen sind) erweisen sich im realen Leben leider oftmals als knallharte Opportunistinnen. Solange es gegen Männer geht und die Frau selber nicht betroffen ist und evtl. sogar indirekt davon profitiert oder ihr Ego gestreichelt wird (Frauen können alles besser als Männer!), solange haben all diese Frauen die Schnauze gehalten. Man(n) musste dann schon sehr intensiv nachbohren um von solchen Frauen dann vielleicht mal zu hören: “Ja, Du hast ja Recht. Wie mit Männern umgegangen wird, ist oft nicht richtig…”

        Und jetzt, wo die Zeiten rauer werden, fordern diese Frauen auf einmal Solidarität von den Männern ein. Mädels, wo war denn eure Solidarität, als ihr in einem wohlbehüteten Land gelebt habt und Männer benachteiligt und als Vollidioten dargestellt wurden?

        Mir ist schon klar, dass es auch Frauen trifft, die keine Feminstinnen oder Männerhasser sind. Aber Frauen machen es sich jetzt etwas zu einfach. So läuft das nicht, Mädels. Ihr habt den Solidaritätspakt mit den Männern über Jahrzehnte einseitig aufgekündigt und jetzt, in einer Krisensituation schreit ihr plötzlich nach dem starken Beschützer. So läuft das nicht!

  • intrr

    Sie haben voellig Recht und ich wuerde auch gerne mein “Heldengen” spielen lassen, allerdings laeuft man zumindest in Deutschland aufgrund der Taeter/Opfer-Umkehr grosse Gefahr, im Knast zu landen, wenn man Ihrem (wie gesagt absolut unterstuetzenswerten) Vorschlag folgt, ein Held zu sein. Zeit zum auswandern.

    • Werner Runkel

      Wie wäre es mit dagegen ankämpfen, statt abzuhauen ?

  • dfd

    Da ist naturlich die Frage was Die daraus machen. Die Grabscher/Rapefugees koennten klage einreichen wegen verletzung von Urheberrechten, Copyright, eindringen in die Privatsphere, usw.

    Der Spiegel und andere Medien wurden einen derartigen Angriff auf die armen “Fluchtlinge” voll verdammen. Europaische (?) “Gerichte” wurden hohe strafen gegen solche Ehemanner verhangen.

    Vorausgesetzt die Polizei wurde derartig fragwurdige aktivitaten nicht sofort unterbinden. Oder aber die Leute die das filmen sofort verhaften.

    (Englisches keyboard, ‘tschuldigung fur die typos)

  • voxPopuli

    Danke Frau Kelle, Sie sprechen nicht nur mir aus der Seele!

  • Interessierter Leser

    Ohnehin ist es doch so, dass jedem Biodeutschen, – man wie ich den Begriff
    hasse – der einer bedrängten Person zur Hilfe eilt, neben seiner
    gesundheitlichen Unversehrtheit noch eine weitere Gefahr droht.

    Denn Plötzlich sieht er sich vor Gericht wieder, weil er es gewagt hat, dem
    Aggressor vielleicht zu ruppig angefasst oder ihm ggf. unangemessen in die
    Parade gefahren zu haben.
    Völlig unerheblich, dass diese beispielsweise 5 zu 1 in der Überzahl waren.

    Und dem Deutschen ohne Migrationshintergrund wird auch nicht jener Migrantenbonus gewährt, der es erlaubt, Menschen straffrei tot zu
    treten.

  • Karl

    James Bond und Bruce Willis – das ist bekanntlich nur Film. In der Realität sieht es doch so aus, dass im Falle des Versuchs, sich als Mann in Deutschland “heldenhaft” zu zeigen: 1.) Der deutsche Mann sich sehr schnell allein und einzeln einer Horde von mindestens (!) fünf “Südländern” gegenübersieht und 2.) Selbst wenn er die Oberhand behalten sollte, er dann von einem deutschen Gericht höchstwahrscheinlich wegen “Körperverletzung” verurteilt werden würde. Denn bei einer gewaltsamen Konfrontation eines biodeutschen Mannes mit Migranten lassen deutsche Gerichte oftmals weder Notwehr noch Nothilfe auf Seiten des Deutschen gelten.

    Ach übrigens: Schwedische Frauen haben es sich unter dem Twitter-Hashtag #notyourwoman bereits ausdrücklich verbeten, von “ihren” Männern beschützt zu werden. Dann ist man als Mann natürlich irgendwann geneigt, mit dem letzten sächsischen König Friedrich August III. (1865-1932) zu sagen: “Machd doch eiern Drägg alleene!”

    • Geduldete

      Bitte die schwedischen Feministinnen nicht als Begründung benutzen nicht helfen zu müssen. Würden mehr helfen, würde auch immer deutlicher werden, wie unsere Justiz tickt, wenn sie nur die Helfer verknackt. Keiner soll sich selbst in Gefahr bringen, aber einfach weg sehen kann es doch auch nicht sein. Ich würde es auch keinem verdenken wenn er zuschlägt und nach der Hilfe abhaut.

      Wenn 20 Deutsche auf einem Platz stehen und 2 Asylanten greifen eine Frau an und diese 20 Männer sagen dann: ich bin zu schwach, dann ist das eine Ausrede. In der Gemeinschaft wären sie stark genug.
      Was hat in Köln diese Übergriffe möglich gemacht? Daß es eine Horde war. Der einzelne Grapscher hätte auch keine Chance gehabt.

      Nur dieser Zusammenhalt es es, der diese Männer so stark macht.

      Also müssen wir lernen auch zusammen zu halten. Aber genau das wird ja überall verhindert. Das Land ist gespalten und man hat wirklich den Eindruck, das soll so sein.

      • Rodriguez Faszanatas

        Und an dieser Spaltung haben Frauen sehr intensiv mitgearbeitet. Mir ist klar, dass nicht jede Frau eine männerhassende Feminstin ist, aber die meisten Frauen haben sich doch still und heimlich in´s Fäustchen gelacht, als es darum ging, Quotenregelungen einzuführen Oder wenn Männer in den Medien mal wieder als Volltrottel hingestellt wurden.

        Man kann Männer nicht jahrzehntelang verunglimpfen und als Deppen hinstellen und dann erwarten, dass diese Männer dann auf Knopfdruck “funktionieren”. Viele Männer erkennen das dann lediglich als einen weiteren Manipulationsversuch von Frauen, um sich Vorteile zu verschaffen: Einerseits auf “Gleichberechtigung” pochen und jahrzehntelang herumposaunen dass Frauen alles können was Männer auch können, aber im Ernstfall dann den Status als schützenswerte Frau haben können.

        Stellen Sie sich vor, Sie hätten einen Hund, den Sie jahrelang missachten und ab und regelmässig treten. Würden Sie dann auch erwarten, dass dieser Hund Sie beschützt, wenn bei Ihnen jemand einbricht?

  • Joe Frando

    Frauen leben länger, wählen somit häufiger, haben statistisch eine höhere Wahlbeteiligung als Männer und nun sollen die Männer ran? Frauen kauft euch Knarren wie die Weber in Texas! Löffelt ihr die Suppe ein, die ihr euch selber eingebrockt habt!

    • Werner Runkel

      … und lasst mich auf meinem Sofa, bei einem guten Bier und meiner Gedankenlosigkeit !

  • ein Pilger im Jammertal

    Also, nach allem, was ich beobachte, scheinen sich ja gerade junge FRAUEN in besonderer Weise zu den Angehörigen dieser widerrechtlich und jenseits jeglicher demokratischen Legitimation importierten, hochgradig gewaltaffinen Horden aus Arabien und Schwarzafrika hingezogen zu fühlen. Was kann und soll MANN da noch machen, wenn sie (die “deutschen” Frauen) schließlich genau das bekommen, was sie sich so sehr gewünscht haben und wünschen?

    • Geduldete

      Ich kann Sie zwar verstehen, aber Sie scheren gerade alle Frauen über einen Kamm, weil sie von ein paar naiven “Gutmenschinnen” auf alle Frauen schließen. Selbst 72jährige sind vor diesen Horden nicht sicher. In A wurde eine Rentnerin von diesen vergewaltigt. Und eine Reinigungskraft mit Mitte 50 von einem totgeschlagen.

    • Werner Runkel

      Vielleicht, weil sie diese Typen für männlich halten ?

  • http://www.handicap-aid.com Reiner Schöne

    Man möge mir verzeihen, aber ich gehöre noch zu einer Generation als es noch üblich Frauen zu beschützen, ihnen die Tür aufzuhalten, und die Rechnungen zu bezahlen. Egal ob man gewinnt oder zum Schluß im Dreck liegt. Aber diese Frage hat sich in diesen Momenten nie gestellt, sondern zuerst wie man den “Gegner” ausschaltet. Den Wäschewaschenden und Selbsthilfegruppen besuchenden Männern kann man nur entgegnen, sie sollten sich über den Status Mann noch einmal informieren. In Köln hat der Staat versagt wie in vielen anderen Städten europaweit auch, aber seine Frau beschützen, ebenso wie seine Kinder ist des Mannes Aufgabe und nicht eines Polizisten. Mag altmodisch sein, aber ich sehe es so.

    • Geduldete

      Danke!

      • http://www.handicap-aid.com Reiner Schöne

        Ob bitte gern geschehen. Es geht mir auch darum einmal aufzuzeigen, selbst wenn Frauen es gern sehen, diese “Selbsthilfegruppenmänner” was ja auch seine Vorteile haben kann, im Grunde haben sich die Gene nicht verändert sondern die Erziehung und all das was hier heute diskutiert wird ist anerzogen, und darauf muß man sich beziehen. Es wird Zeit diese Erziehung über Bord zu werfen ansonsten haben Männer nur noch das Geschlechtsteil “Mann” aber sonst erinnert nichts daran.

        • Geduldete

          Ich denke nicht, daß das so ist. Könnte aber auch daran liegen, daß ich zu einer Generation gehöre in der das noch nicht so war. Und mit den Teenie-Männern habe ich nicht genug Kontakt um das beurteilen zu können. Es würde mich aber mittlerweile nicht mehr wundern, denn ich stelle immer mehr fest, daß viele der jüngeren Generationen ihre Umwelt gar nicht mehr wahrnehmen, weil sie ihren Blick vom Display des Smartphones nicht mehr lösen können. Vermutlich würden daher die jungen Männer überhaupt nicht mal merken, wenn eine Frau in Gefahr ist. Von Ausnahmen mal abgesehen.

          Mir scheint, daß viele der hier schreibenden Männer sehr sehr schlechte Erfahrungen mit Frauen gemacht haben. Und in gewisser Weise kann ich das dann auch verstehen, wenn sie so denken. Es muß sich auch niemand in Gefahr bringen, aber gar nichts zu tun und nur wegzusehen, das kann nicht der Weg sein. Bewundernswert der Mann, der aus dem Haus lief und mit seiner Schreckschußpistole in die Luft schoß um die Horde zu vertreiben die sich an einer Frau zu schaffen machte.
          Sollte dieser dann allerdings bestraft werden, weil er keinen kleinen Waffenschein hatte, dann haben wir wirklich keinen Rechtsstaat mehr.

          • http://www.handicap-aid.com Reiner Schöne

            Ganz ehrlich macht mir diese Entwicklung schon Angst, obwohl Angst nicht der richtige Ausdruck ist, eher Sorgen. Nun auch der von Ihnen beschriebene Vorgang ist eine Lösung, auch ich würde die Situation einschätzen bevor eine Reaktion kommen würde. Schließlich ist niemanden geholfen, wenn man als Mann am Boden liegt und die Frau der gleichen wenn nicht dadurch sogar eine größeren Gefahr aussetze. Aber “Mann” muß was tun und nicht nach der nächsten Einstellung vom Smartphon fragen oder dürfte ich diese Einstellung noch einmal haben? Schuld an den Situationen ist die augenblickliche politische Situation in der jede Kritik, jedes aufmüpfige Verhalten sofort bestraft wird, ob verbal oder schlimmer. Ich denke auch das es vielen Männern heute an wirklicher Überzeugung fehlt, ich meine eine Überzeugung für die man wirklich kämpfen würde. Sie schließen sich zwar Gruppen an evtl. hat man sogar die gleiche Meinung, aber im Grunde will man nur dazu gehören.

          • Ocram

            “Mir scheint, daß viele der hier schreibenden Männer sehr sehr schlechte Erfahrungen mit Frauen gemacht haben. Und in gewisser Weise kann ich das dann auch verstehen, wenn sie so denken.” – Stimmt genau, auch ich habe die sehr bittere Erfahrung gemacht, dass sich hinter so manchem schönen, lieblichen, süßen Frauengesicht ein überaus hässlicher, verächtlicher Charakter verbirgt.

            Viele Männer würden für Frauen, selbst ihnen völlig unbekannten, ihr Leben opfern (typisches Beispiel: der Untergang der Titanic), einer Frau würde dagegen niemals und unter keinen Umständen einfallen, ihr Leben für Männer, ihr bekannte oder unbekannte, zu geben.

          • Werner Runkel

            Halte ich für ein Gerücht !

        • Werner Runkel

          Echte Frauen fahren sicher nicht auf Plüschbären ab !

  • Ocram

    Für fremde Frauen meine Gesundheit oder gar mein Leben riskieren? Sorry, nicht mit mir, und schon gar nicht ohne angemessene Bewaffnung. Denn es geht so gut wie immer gleich gegen mehrere junge, starke und extrem aggressive Männer, und da hat man als Einzelner null Chancen.

    • Geduldete

      Stimmt, aber was würde dagegen sprechen, sich ebenfalls zu einer Horde zusammen zu rotten? Nur mal so als Denkansatz. Sie stimmen mir aber sicher zu, daß das Filmen des Geschehens wohl nicht wirklich die beste Wahl ist, oder?

      • Ocram

        Das Filmen ist natürlich absolut lächerlich, denn wenn das die Täter mitbekommen, kriegt man ebenfalls Schläge, und wenn man die überlebt, folgt danach womöglich noch ein Prozess wegen “Gafferei”, “Voyeurismus” oder, der deutschen Justiz absolut zuzutrauen, “Verletzung der Persönlichkeitsrechte [der Täter] am eigenen Bild” mit Beschlagnahmung der Kamera.

        Sich zu einer Horde zusammenzurotten ist leider reine Theorie. Bis man (= idealerweise ebenfalls junge, starke Männer) sich nämlich gefunden hat, einig wurde und koordiniert vorgehen kann, ist bei den Tätern schon längst alles gelaufen.

  • Hindenburger

    Die Ritterlichkeit ist nicht gestorben, der Kavalier in den meisten Männern schon.
    Männlichkeit ist eine Frage der Geburt.
    Ein Mann zu sein ist eine Frage des Alters.
    Ein Kavalier zu sein ist eine Frage der Wahl.

    • Rodriguez Faszanatas

      Im den USA gibt es einen sehr treffenden Spruch: “Chivalry is dead and women killed it!”. Darüber sollten Frauen (und einige Männer) vielleicht mal nachdenken.

  • Bird

    Herrlich, dass der Artikel fast ausschließlich von Männern kommentiert wird!

    Aber was erwartet man bei einem Weltbild, in dem frau sich nicht mal ihren Ehemann alleine aussuchen darf, sondern Papis Zustimmung dafür einholen muss (s. letzter Abschnitt)?…

    • Geduldete

      >>Herrlich, dass der Artikel fast ausschließlich von Männern kommentiert wird!<<

      Und zwar offensichtlich von ziemlich verbitterten Männern, die wohl ziemlich schlechte Erfahrungen gemacht haben. Dabei verkennen sie, daß es genug Frauen gibt, die genau so schlechte Erfahrungen mit Männern gemacht haben. Vermutlich sind dabei beide Fraktionen (Mann wie Frau) der Meinung, selbst absolut nichts falsch gemacht zu haben.

      Vielleicht wünschen sich diese Männer im Unterbewußtsein genau dieses Patriachat was im Islam die Frauen unterdrückt und zu Menschen zweiter Klasse macht. Soll auch in DE noch genug Männer geben denen dieses Weltbild gefallen würde.

      Daß allerdings auch Feministinnen unter dem Deckmantel der Humanität dieses alles unterstützen ist einfach nur paradox und naiv.

      • Kim Martin

        Keine Sorge, ich kenne in Deutschland zumindest in meiner Generation (30-50) nicht einen einzigen Mann, der sich im Unterbewusstsein ein Patriachat wünschen würde. Im Gegenteil, sind die Männer alle für echte Gleichberechtigung (was halt nichts mit dem Rosinenpicken der Feministinnen zu tun hat) und dazu gehört halt eben auch, dass auch Männer wie Frauen keine Rollenerwartungen mehr leisten werden (Beschützer, Fürsorger).

        Wäre Ihre Ansicht richtig, dass die Männer sich angeblich unterbewusst das Patriachat wünschen würden, dann würden diese Männer ja weiterhin den Rollenerwartungen entsprechen und Frauen als ihr “Eigentum” betrachten, welches diese vor Fremden verteidigen bzw. beschützen würden. Aber, das tun die Männer nicht mehr, weil sie sich für die Frauen eben gerade nicht mehr verantwortlich fühlen. Frauen sind völlig frei und auf sich alleine gestellt und erhalten daher auch nur noch den Schutz, den auch Männer erhalten würden, nämlich nur den eigenen!

        Und einen anderen Grund, seine Gesundheit für Frauen aufs Spiel zu setzen, gibt es halt eben nicht. Denn, warum sollte man sich für Nichts sich selber gefährden?

        Frauen machen halt den Fehler, dass sie irrtümlich glauben, dass alle Annehmlichkeiten ihnen gegenüber Selbstverständlichkeiten seien, für die sie gar nichts tun bräuchten und daher auch einfordern dürfen, wenn sie denjenigen abwerten, von dem sie die Leistungen erhalten wollen. Dabei ist es ganz einfach: Wenn die Männer keine Leistungen oder Rollen von den Frauen mehr als Selbstverständlichkeit einfordern dürfen, dann können es Frauen umgekehrt auch nicht mehr.

        Das können Sie gerne in der frauenüblichen Beschämungstaktik “verbittert” nennen! Tatsächlich akzeptieren die Männer jedoch nur, dass Frauen eigenständig und frei sind und passen ihr eigenes Verhalten an, indem sie sich für die Frauen nicht mehr verantwortlich fühlen und Frauen sich selber überlassen. Verbittert erscheinen daher eher die Frauen, dass ihr Plan irgendwie ins stocken geraten ist, selber alle Leistungen und Rollenerwartungen als angebliche Unterdrückung abzulehnen, aber umgekehrt alle Annehmlichkeiten der Rollenerwartungen gegenüber dem Mann weiter als Selbstverständlichkeiten beanspruchen zu wollen.

        Aber immer wieder schön zu sehen, was Frauen sich für Begründungen einfallen lassen, um die Ursachen nie bei sich selber suchen zu müssen.

        • Rodriguez Faszanatas

          Auf den Punkt gebracht! Danke!

      • Maxi Herta Altrogge

        Zum Thema Falschmachen: Dann erklären SIE mir doch bitte mal, was ich damals als männlicher Streberhauptschüler falsch gemacht habe, dass ich damals unter den Lehrerinnen meiner Hauptschule als der letzte Dreck galt, der es nie zu etwas bringen wird. (So wie die anderen Hauptschüler übrigens auch). Und nur zur Information: Heute bin ich 40 und habe bereits berufliche Karrieren als Journalist, Fremdenführer, Nebendarsteller im Film, im Dritte-Welt-Handel und als Computer-Trainer zurückgelegt. Und wenn alles gut läuft, wie ich es mir vorstelle, kommt demnächst auch noch eine im Buchhaltungs/Steuerberatungsbereich hinzu.
        Erklären Sie mir weiters, was ICH falsch gemacht habe, dass ich schon von Frauen, auf deren Avancen ich nicht einging, ganz einfach weil ich kein Interesse an einer Beziehung hatte, auf das Übelste verleumdet worden bin, dass ich bereits einen Arbeitsstellenwechsel in Erwägung zog.
        Erklären Sie mir, was ICH falsch gemacht habe, dass ich das ganze Leben hindurch immer wieder von Frauen auf das Psychopathischste tyrannisiert worden bin, über so einen Quatsch wie Gefüüüüüühle zu reden.
        Auf die Antworten wäre ich mal gespannt.

        Christoph Altrogge

  • http://de.wikimannia.org WikiMANNia

    Um es mit “Leutnant Dino” zu sagen: “Nur Idioten prügeln sich für eine Frau.”
    Vielleicht würde ich die Mutter meiner Kinder verteidigen, aber meine Gattin hat unser Kind ermordet, bevor es geboren wurde. So was nennt sich in diesem Land euphemistische “SchwangerschaftsUNTERBRECHUNG”. Also ich kann meine Arbeit unterbrechen und später FORTSETZEN. Nun ist sie eine Ex geworden.

    Für Frauen mache ich keinen Finger mehr krumm. Die Frauen wollten das Wahlrecht. Sie haben für den Feminismus gestimmt.

    Kommt jetzt damit klar. Es war eure eigene Entscheidung.

    • Werner Runkel

      Ihr Selbstmitleid rührt mich … nein, nicht zu Tränen, sondern zum Zorn! !

      • Rodriguez Faszanatas

        Ob Sie deswegen zornig sind interessiert kein Schwein. Die Entscheidung, ob man für eine Frau seine Gesundheit und sein Leben auf´s Spiel setzt liegt bei jedem selber.

  • Jens Lange

    Selbst von Ihnen, liebe Frau Kelle, möchte ich Sprüche wie “Aus Frauensicht sieht es so aus meine Herren” nicht mehr hören. Die Frauen haben es verkackt. Die Flutung des Landes ist vor allem ein Frauenprojekt. Was ich die letzten Jahre erlebt habe. Da wurde mir vom Weibchen sogar vorgeworfen, ich wäre in der Öffentlichkeit zu laut. Wissen Sie Frau Kelle, Sie mögen ja untadelige Ansichten haben, aber ich wünsche auch Sie zurück an den Herd, ehe hier wieder eine Verteidigungshaltung eingenommen wird. Wo wäre sonst auch der Deal? Frauen laufen durch diese postmodern-urban-flauschige Welt mit bester Infrastruktur, wo man schlicht ohne Mann leben kann. Und gucken einen nicht mal mehr an. Wenn dann die Kacke am dampfen ist und wohlgemerkt von Frauen eingerührt, die ja auch praktisch gar nicht AfD wählen zum Beipsiel, dann kommen Sprüche wie “meine Herren”. Nein, so wird das nichts mehr.

    • Rodriguez Faszanatas

      Ich wünschte, ich könnte diesen Beitrag 100 mal upvoten!

  • Kim Martin

    >>> “Wir Frauen erwarten” … “Wir wollen Helden” ….

    Also mir ist das inzwischen vollkommen egal, was Frauen wollen oder erwarten.

    Das soll kein persönlicher Vorwurf sein, da ich Frau Kelle noch sehr schätze und zu den vernünftigen Frauen zähle (auch wenn ich teilweise anderer Ansicht bin).

    Aber es ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit, dass man Erwartungshaltungen und Forderungen gegenüber anderen (= Männer allgemein) nur dann aufstellen darf, wenn man (= Frauen allgemein) einen Grund dafür liefert bzw. selber etwas zurück gibt.

    Zu erwarten, dass ein anderer seine Gesundheit riskiert, damit ich ihm dann in der konkreten Situation nur danke sage, aber gesamtgesellschaftlich dann wieder darüber herumplärre, dass Männer primitiv und sexistisch seien und zu Gewalt neigen, wie man an den Gewaltstatistiken erkennen könne, passt halt nicht zusammen. Wenn tagtäglich auf die Männer verbal eingeprügelt wird und sich Null für die Bedürfnisse der Männer einsetzen, dann tun die Frauen (= Frauen allgemein) alles dafür, dass auch die Männer keinen Grund mehr erkennen können, sich für Frauen einzusetzen.

    Und solange der heutige Feminismus nur noch als ein Synonym für asoziales Rosinenpicken und Arschlochverhalten unter völliger Ausblendung von Männerinteressen verstanden werden kann, gibt man den Männern die beste Rechtfertigung dafür, dass sie in ihrem Handeln ebenfalls alle Fraueninteressen mit gutem Gewissen vollständig ausblenden können. Und so interessiert es halt zunehmend die Männer nicht mehr, worüber Frauen plärren, wass sie alles sich wünschen und erwarten.

    Das ist halt wie jemand, der zum Geburtstag immer die größten und tollsten Geschenke erwartet, aber umgekehrt sich darüber aufregt, dass auch andere Wünsche haben.

    Wenn die Frau sich wünscht und erwartet, dass der Mann doch bitte weiterhin gerne den Gentleman spielen soll und somit diesbezüglich die Rollenerwartungen weiter erwartet werden, dann wäre es eigentlich eine Selbstverständlichkeit, dass auch umgekehrt die Rollenerwartungen gerne erfüllt werden. Wenn die Frauen es weiterhin für eine Selbstverständlichkeit halten, dass Männer gerne Großzügigkeit zeigen müssen (z.B. Dates bezahlen) und den Beschützer spielen müssen, dann passt es nicht zusammen, wenn man umgekehrt es für eine Selbstverständlichkeit hält, dass die Hausarbeit fair aufgeteilt wird. Und solange Männer nicht mit der gleichen Selbstverständlichkeit Leistungen von den Frauen “erwarten” dürfen, dürfen auch Frauen keine Leistungen von “Männern” mehr erwarten.

    Feministisch rosinenpickend Frauen von allen Rollenerwartungen zu befreien, aber im gleichen Atemzug von Männer die alten Beschützerrollen einzufordern, ist halt nicht sehr überzeugend.

    Und das es eigentlich eine völlig logische Konsequenz der Emanzipation ist, dass man damit auch die Grundlage für die umgekehrten Annehmlichkeiten zertrümmert, muss man sich manchmal langsam wirklich fragen, ob Feministinnen die Intelligenz fehlt, Folgen des eigenen Tuns abschätzen und überblicken zu können. Ernsthaft zu glauben, andere würden sich gerne für einen verantwortlich fühlen und ihre Gesundheit riskieren, alleine weil man meint, einen Anspruch auf Behandlung wie eine Prinzessin zu haben, zeugt von wenig sozialer Kompetenz und Empathie. Denn, wenn man sich auch nur einen Hauch in die Lage eines Mannes versetzt, sollte man eigentlich erkennen können, dass diese sich auch Besseres vorstellen können, als die Gesundheit für Nichts aufs Spiel zu setzen. Oder schlimmer noch, sich dann hinterher die in Dauerbeschallung überall die feministische Hetze anhören zu dürfen, dass Männer üble Sexisten seien und Konflikte nicht gewaltfrei lösen können.

    Und solange Frauen vollkommen sozialkompetenz- und empathiebefreit der Überzeugung sind, dass sie selber überhaupt gar nichts dafür tun brauchen, um trotzdem maximale Forderungen stellen zu dürfen, werden Frauen es halt nie verstehen, dass sie selber die Ursache dafür sind, die den Männern keinen Grund mehr dafür geben, sich für sie einzusetzen. Ein paar männliche Pudel werden sich sicherlich noch mit der bloßen Hoffnung auf Sex locken lassen, sich auch gegenleistungslos aufzuopfern. Aber auch die werden irgendwann feststellen, dass Frauen heutzutage in nahezu jeder Hinsicht ein Minusgeschäft darstellen, die den Aufwand nicht mehr wert sind.

    Es passt halt nicht, wenn ich denjenigen wie Scheißdreck behandele, von dem ich Schutz und Fürsorge “erwarte”. Emanzipation ist eben keine Einbahnstraße, so dass die Emanzipation der Frau von ihren gesellschaftlichen Rollenerwartungen zur logischen Folge führt, dass auch Männer nicht mehr erkennen können, weshalb sie dann noch den umgekehrten Rollenerwartungen (z.B. Beschützer, Fürsorger) entsprechen sollten.

    So ist halt die von allen Seiten erwünschte Gleichberechtigung, denn die Gleichberechtigung kann immer in zwei Richtungen erfolgen. Es können die Leistungen an den angepasst werden, der vorher mehr bekam oder aber auch an den angepasst werden, der vorher weniger bekam. Und da sich um Männer, die nach den Gewaltstatisken sogar viel häufiger als Frauen Opfer von Gewaltverbrechen werden, in Gefahrensituationen kein Mensch und erst recht keine Frau kümmert, gibt es nun für die angestrebte Gleichberechtigung 2 Möglichkeiten. Entweder setzen sich die Frauen gesellschaftlich dafür ein, dass sich die Gesellschaft auch um den Schutz von Männern bemüht (z.B. Männerparkplätze, Männerhäuser, …). Da aber insbesondere die alltäglichen feministischen Hetzer Männern nicht nur jeglichen Schutz versagen, sondern auch noch alles dafür tun, dass diese Dinge penetrant ausgeblendet bzw. sogar verhöhnt werden, dürft ihr schweigenden Frauen Euch bei den Feministinnen bedanken, dass die Gleichberechtigung dann halt auch nur noch auf die Weise erfolgen kann, dass der Gesellschaft der Schutz der Frauen dann ebenfalls genauso egal wird. Wenn eine Frau daher in eine Gefahrensituation gerät, bekommt sie daher zunehmend den gleichen gesellschaftlichen Schutz wie Männer, nämlich nahezu keinen.

    Also liebe Frauen, hört auf, über die Folgen der Emanzipation und der Gleichberechtigung zu plärren. Und, wenn Ihr etwas vom anderen wollt, dann müsst Ihr halt auch selber etwas dafür leisten, damit andere auch einen Grund erkennen können, weshalb er Euch einen Gefallen tun sollte. Und damit zu Wedeln, dass ihr solche Männer, die sich deppenhaft für Euch aufopfern – angeblich sexy findet, um später wieder darüber herumzuplärren, dass Männer nur an Sex interessiert seien, ist auch kaum überzeugend.

    Der Feminismus ist halt eine riesen ideologische Geschichtslüge von der angeblichen Unterdrückung der Frau. Und die kann man halt auch nur verbreiten, wenn man konsequent und penetrant alle Annehmlichkeiten und Vorteile der Frauen als Selbstverständlichkeiten annimmt, für die Frauen selber nichts zu leisten brauchen. Eine gewisse Zeit wird sicherlich der Staat (im Wesentlichen bezahlt durch Männer) die Aufgaben übernehmen (Schutz und Fürsorge = Polizei, Sozialleistungen, staatliche Bepamperungen, Steuerverteilungen, …), aber irgendwann wird auch der Staat feststellen, dass Frauen ein Minusgeschäft bzw. zu teuer sind, die gesamtgesellschaftlich einfach zu wenig zurück geben. Denn die Quersubventionierungen der Männer auf die Frauen über die Sozialsicherungssysteme bzw. Steuerverteilungen wird man auch nicht überreizen können. Und man kann halt nicht so viele Polizisten bezahlen, damit Frauen an jeder Ecke einen staatlichen Beschützer haben.

    Also lernt endlich mit den logischen Folgen der Gleichberechtigung zu leben und lebt wie Männer damit, im Notfall keine Hilfen zu bekommen und auf sich alleine gestellt zu sein.

    Und beweist endlich mal, dass es nicht nur leeres Gewäsch ist, dass Frauen angeblich alles alleine und auch viel besser könnten. Wo sind denn die ganzen tollen Erfinderinnen, die tollen Firmengründerinnen, die tollen Politikerinnen, …
    Wenn man den Männern jahrzehntelang mit einer ätzenden Art erklärt, dass Männer überflüssig und negativ seien, sollte man auch damit rechnen, dass Männer Frauen auch mal beim Wort nehmen könnten.

    Und da die große schweigende Mehrheit an Frauen absolut nichts gegen den rosinenpickenden asozialen Feminismus unternimmt, dürft Ihr auch Eure Wünsche nach männlichen Leistungen nur noch von den fordern, die für Euch sprechen. Also fragt Frau Schwarzer, Frau Schwesig, Frau Wizorek, … wer Euch Eure “Erwartungen” künftig erfüllen soll? Die Männer werden es jedenfalls zunehmend nicht mehr tun.

    Und da der Feminismus eine übelst asoziale rosinenpickende Bewegung ist, braucht man sich auch nicht darüber zu wundern, dass die Folgen vom Feminismus NICHT eine soziale Gesellschaft ist.

    Wenn Ihr Frauen daher etwas “erwartet” und “wollt”, dann bleibt Euch nichts anderes übrig, als selber etwas dafür tun zu müssen. Und ich meine damit nicht, fordernd zu plärren.

  • goldplater

    Farbspray um die Identifizierung zu erleichtern für die Polizei. Am besten mit UV-sichtbarem Lack, den die gar nicht abbekommen können weil sie ihn nicht sehen.

    Eine Schreckschusswaffe hilft nur dann abschreckend, wenn die Täter keine Schusswaffe haben – dann nämlich könnten die ihrerseits Notwehr geltend machen weil sie von der Schreckschusswaffe bedroht wurden.

  • Maxi Herta Altrogge

    Sehr geehrte Frau Kelle, den letzten Abschnitt Ihrer Glosse begannen sie so: “Aus Frauensicht sieht das so aus meine Herren: …”
    Zu dem dort Gesagten ein kleines Alltagserlebnis. Ich lebe in Wien. Letztes Wochenende war ich in der Nachbarstadt Mödling. Als ich dort durch einen Park spazieren ging, bemerkte ich, wie ein junger Mann mit südländischem Aussehen eine Frau auf einer Parkbank bedrängte.
    Ich ging in die Nähe und fragte zunächst, was hier los sei. Die Frau bestätigte daraufhin, dass sich der junge Mann, den sie nicht kenne, sich ihr gegenüber ungebührlich benehme.
    Ich forderte den Unbekannten zunächst normal auf, damit aufzuhören. Er grinste mich bloß frech an. Um es kurz zu machen: Ich löste die Situation schließlich dadurch, indem ich ihn durch “Davonschubsen” und leichte Faustschläge vor die Brust so weit durch den Park trieb, bis er sich endgültig davon machte.
    Natürlich kam ich dann auch mit der Frau ins Gespräch. Nachdem ich ihr erzählt hatte, dass ich vor einem Vierteljahrhundert aus der Nähe von Weimar nach Österreich übersiedelt sei, teilte sie mir höchst verwundert mit, dass sie es gar nicht verstehen könne, weshalb ich nicht dorthin wieder zurück wolle, “jetzt wo nach der Wende dort doch alles in Ordnung ist!”

    Und da wundern sich einige meiner Bekannten noch, weshalb ich aus innerster, tiefster Überzeugung zölibatärer lebe als der Papst!

    Mit freundlichen Grüßen
    Christoph Altrogge