Österreich lüftet

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Wer in der Schule oder sonst wo von Parlament und Abgeordneten gehört hat, denkt, dass diese das Volk und ihre Wähler vertreten. Wenn im Nationalrat „das freie Spiel der Kräfte“ eine Drohung ist, dann muss die österreichische Demokratie kräftig durchgelüftet werden.

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Politik LIVE: Kathrin Nachbaur am 16. Mai 2017: Österreichisches Stabilitätsprogramm

Am Dienstag wurde spät abends noch das Österreichische Stabilitätsprogramm im Nationalrat behandelt. Kathrin Nachbaur findet es sehr erfreulich, das wir langsam aber doch Schulden abbauen und auch einen Primärüberschuss verzeichnen können. Weniger erfreulich sei es, dass sich nach wie vor gewaltigen Kostentreiber im Budget finden und sich der Ergebnisausgleich zwischen den Bundesländern auch nicht mehr ausgeht. Besonders aus der Reihe tanzen würden hier Kärnten wegen der Heta und Wien, aufgrund der Rot-Grünen Regierung. Die Mindestsicherung, die Pensionsprivilegien für Beamte über Gebühr und auch das ungelöste Problem mit den Frankenkrediten würden zu einer Kostenexplosion führen. Nachbaur hofft, dass in ganz Österreich und in allen Ressorts wirtschaftliche Vernunft einkehrt: „Man kann nicht mehr ausgeben, als man einnimmt und höhere Steuern kommen für uns nicht in Frage.“

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Politik LIVE: Kathrin Nachbaur zur Aktuellen Europastunde im Mai 2017

Die Steuerzahler unseres Landes dürfen unter keinen Umständen noch mehr an die EU zahlen, um die Lücke im EU Budget zu füllen. Dies betont Kathrin Nachbaur in ihrer Rede zur aktuellen Europastunde am Dienstag im Parlament. Nur eine schlankere, reformierte EU, die das Subsidiaritätsprinzip ernst nimmt und sich zuallererst um ihre Hauptaufgaben, wie insbesondere um den Schutz unserer Außengrenzen kümmert, kann der Garant für Wohlstand und Frieden werden.

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Kirche und Politik im heiligen Land Tirol

Die linke Ökonomie des Papstes macht schon Schule und zwar ausgerechnet in Tirol: Dort hat die örtliche Dependance der katholischen Weltkirche eine gemeinsame Erklärung mit dem ÖGB, der Arbeiterkammer und nicht näher bezeichneten „Sozialvereinen“ herausgegeben. Es geht darin nicht etwa um das alte und durchaus vertretbare kirchliche Anliegen, die sonntägliche Arbeitsruhe nicht noch weiter auszuhöhlen. Die Diözese Innsbruck spricht sich in der gemeinsamen Resolution für die „Freiheit von Armut und Ausgegrenztsein“ als neue fünfte Grundfreiheit als notwendige Ergänzung zu Waren-, Kapital-, Personenverkehrs- und Dienstleistungsfreiheit in Europa aus.

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