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Die Unternehmer sind meist die Guten

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Vielleicht habe ich einfach nur Glück gehabt. In meinem aktuellen beruflichen Lebensabschnitt als Unternehmensberater habe ich in den letzten 15 Jahren eine Vielzahl an unterschiedlichen Unternehmern kennengelernt. Da gab es erfolgreiche Einzelunternehmer, Eigentümer von mittleren oder größeren KMU’s bis hin zu angestellten Vorständen von großen börsenotierten Aktiengesellschaften, die trotz ihres Angestelltenverhältnisses wie Unternehmer agiert haben.

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Migration macht müde Westler munter

„Nur Unternehmen schaffen Arbeitsplätze und nicht die Politik – diese ist jedoch für verlässliche und wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen verantwortlich.“ Dieser Hinweis von Georg Kapsch zeigt, in welcher Sackgasse der Zeitgeist steckt. Das bringt mich zu einem Blick zurück und nach vorn. Seit Mitte der 1960er Jahre muss der Staat im angeblich kapitalistischen Westen für ein beständiges Wirtschaftswachstum sorgen – und zwar durch Staatsverschuldung, wie es der britische Ökonom John Maynard Keynes skizziert hatte. Daran glauben die Regierungen in Wien seit Bruno Kreisky und in Deutschland seit Karl Schiller. Weltweit wurde schick, Keynesianer zu sein. Bereits nach 10 Jahren explodierten die öffentlichen Schulden bis über 80 Prozent.

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Glück auf Österreich

Die Bedeutung einer erfolgreichen Wirtschaft für den Wohlstand eines Landes habe ich 12 Jahre lang in Nordamerika erleben dürfen. Mir hat gefallen, wie unternehmerisch und positiv die Leute dort sind. Es sorgt mich, wenn ich im Deloitte Bericht lese, wie pessimistisch die österreichischen Finanzvorstände sind, was die wirtschaftliche Entwicklung hier anlangt. Die Stimmung unter den Unternehmern ist schlecht, wir haben Rekordarbeitslosigkeit. Es muss etwas geschehen, sonst geht’s den Bach hinunter. Was es braucht, ist ein neues Wirtschaftswunder. Eine Aufbruchsstimmung. Eine Rückkehr zur Spitze. Daher der Blog „Wirtschaftswunder.at“. Auf dieser Plattform will ich lösungsorientiert wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen diskutieren.

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