Bankenverstaatlichung im Sinne von Karl Marx?

Ob Christian Kern Sympathien für Marxismus hegt oder nicht – darüber wird insbesondere in den letzten Tagen viel diskutiert. Man muss aber gar nicht den Bundeskanzler bemühen, um über eine marxistische Gesinnung nachzudenken, sondern der gelebte Alltag in der EZB reicht, um sich am besten Weg in den Marxismus – zumindest was die Finanzpolitik in der EU anlangt – wiederzufinden.

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Drozda als Kerns Büttel: So haben wir uns die „Koalition neu“ immer vorgestellt

Die gestern von Bundeskanzler Christian Kern genannten Zahlen im Bereich des Asylwesens beruhen auf einer durch den Innenminister im gestrigen Ministerrat berichteten Darstellung, wonach von den heuer in Österreich gestellten Asylanträgen rund 11.000 in Österreich zum Asylverfahren berechtigt zugelassen sind. Auf Basis dieser Zahlen und der durch den Innenminister im Ministerrat vorgenommenen Einschätzungen der internationalen Lage, hat Bundeskanzler Kern festgehalten, dass sich die Bundesregierung sofort mit der Frage der Sonderverordnung zum Asylgesetz auseinanderzusetzen habe, so Kanzleramtsminister Thomas Drozda.

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Der „You didn’t build that“-Moment von Christian Kern

„Wir wissen, dass die Idee vom freien Unternehmertum, das auf Genialität basierende Produkte entwickelt, die quasi wie von Zauberhand entstehen, eine völlige Illusion ist.“

Dieser äußerst bemerkenswerte Satz, dass freies Unternehmertum eine völlige Illusion ist, entstammt nicht etwa aus einer Schrift von Karl Marx, sondern aus der Antrittsrede des neuen österreichischen Bundeskanzlers Christian Kern vom 19.5.2016 im österreichischen Nationalrat.

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