Was Schäuble wohl Kurz geraten haben mag…?

Nicht Migration und Balkanroute; nicht die FPÖ; ja nicht einmal der Brexit waren die wichtigen Themen beim Gespräch zwischen Sebastian Kurz und Angela Merkel am 17. Jänner in Berlin, das die beiden, wie uns betulich berichtet wurde, in Merkels Büro begannen und dann bei einem Mittagessen im achten Stock des Kanzleramts fortsetzten. Das eigentliche Thema war die Zukunft Europas nach dem Brexit.

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(c) Peter Binter

Österreich lüftet

Wer in der Schule oder sonst wo von Parlament und Abgeordneten gehört hat, denkt, dass diese das Volk und ihre Wähler vertreten. Wenn im Nationalrat „das freie Spiel der Kräfte“ eine Drohung ist, dann muss die österreichische Demokratie kräftig durchgelüftet werden.

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© Dragan Tatic

Äthiopien: Hilfe zur Selbsthilfe

Gastkommentar von Sebastian Kurz, Bundesminister für Europa, Integration & Äußeres: Anfang Februar war ich gemeinsam mit einer kleinen Delegation für zwei Tage in Äthiopien. Äthiopien – das eines der ärmsten Länder der Welt ist, mit 99 Millionen Einwohnern – steht heute vor großen Herausforderungen. Dazu zählen extreme Dürre, schlechte Wasserversorgung, mangelnde Stromversorgung und Infrastruktur sowie Lebensmittelknappheit. Ein Zustand der dazu führt, dass 10 Millionen Menschen von einer Hungerkatastrophe direkt betroffen sind. Heuer könnte die Zahl aufgrund von Ernteausfällen, Schätzungen der äthiopischen Regierung zufolge, auf mindestens 18 bis 20 Millionen Menschen steigen, die auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen sind.

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Hilfe vor Ort statt illegaler Masseneinwanderung

Betroffen beobachten wir Europäer eine Flüchtlingstragödie nach der anderen, aber in Ende ist nicht in Sicht. Europa muss gerade aus Gründen der Menschlichkeit seine Außengrenzen streng überwachen. Je laxer die Asylgesetze gehandhabt werden, umso mehr Menschen wagen sich in die Todesfalle im Mittelmeer. Es ist grausam durch gutmenschliche Sirenenklänge Verzweifelte anzulocken.

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