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Mehr Flexibilität für den ungeschützten Bereich anstatt mehr Privilegien für den geschützten Bereich

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Alle klagen über den Absturz Österreichs in den verschiedensten Wettbewerb und Standort Rankings. Man muss ehrlich sein – zu einem guten Teil zu Recht. Viele, vor allem kleinere, Betriebe kämpfen ums Überleben. Eine alte und richtige Forderung seitens der Wirtschaft ist jene nach flexibleren Arbeitszeiten. Das gilt sowohl für große Industriebetriebe, die je nach Auftragslage oder, sogar je nach Ereignis in der Produktionslinie, rasch und vor allem flexibel agieren müssen, und das gilt genauso für kleinere Firmen oder beispielsweise die Hotellerie.

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Linke Tasche, rechte Tasche

Wer einen Blick auf die von Parteien und Sozialpartnern am heutigen 1. Jänner 2016 veröffentlichten Presseaussendungen wirft, den beschleicht das Gefühl, dass sich in Österreich auch 2016 nicht viel ändern wird. Die SPÖ bejubelt eine Steuerreform, deren Gegenfinanzierung auf mehr als wackeligen Beinen steht. Warum man allerdings überhaupt eine Gegenfinanzierung für Steuersenkungen benötigt, wird gerne verschwiegen. Der Staat müsste sonst nämlich bei sich selbst oder den ausgelagerten Institutionen und Gebietskörperschaften sparen. Geht schwer.

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Verwaltungsreform auf gut Österreichisch

Seit mittlerweile gefühlten Jahrzehnten wird in Österreich das Thema „Verwaltungsreform“ bearbeitet. Der Status ist nach wie vor unbefriedigend – eine tragfähige Lösung noch immer in weiter Ferne. Immer wieder tritt das Thema in den medialen Vordergrund, um nach einiger Zeit und unzähligen Expertenrunden, Konventen oder ähnlichen Aktionismen später wieder im Hintergrund – natürlich ungelöst – zu verschwinden. Dieser Kreislauf wiederholt sich regelmäßig. Warum ist das so? Gibt es überhaupt eine Lösung?

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It’s the economy, stupid!

Es ist so simpel, dass man fast nicht wagt, es auszusprechen. Wirtschaft ist nicht alles, aber ohne eine florierende Wirtschaft ist alles nichts. Das wissen wir doch, werden Politiker und Journalisten sagen. Ihnen sage ich, ja, aber ihr handelt nicht danach. Nehmen wir den Ausgang der Regionalwahlen in Frankreich als Lehrbeispiel. Aus Politiker- und Journalisten-Kreisen verlautet: Die Strategie gegen den Front National ist aufgegangen. Durch den Verzicht auf den eigenen Kandidaten und die Wahl des aussichtsreicheren der anderen Partei gegen Le Pen wurde verhindert, dass die nationalistische und sozialistische Partei eine französische Region regiert.

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