In Österreich als Selbstständiger tätig zu sein, wird mühsamer. Wir sind bereits auf einen amerikanischen Weg eingeschwenkt, der strukturell große Einheiten fördert und kleinen Betrieben immer mehr Schwierigkeit bereitet. Pressekommentar von Alexander Kaiser
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Die Unternehmer sind meist die Guten
Vielleicht habe ich einfach nur Glück gehabt. In meinem aktuellen beruflichen Lebensabschnitt als Unternehmensberater habe ich in den letzten 15 Jahren eine Vielzahl an unterschiedlichen Unternehmern kennengelernt. Da gab es erfolgreiche Einzelunternehmer, Eigentümer von mittleren oder größeren KMU’s bis hin zu angestellten Vorständen von großen börsenotierten Aktiengesellschaften, die trotz ihres Angestelltenverhältnisses wie Unternehmer agiert haben.
völlständig lesenNur bessere Politik überzeugt
Der Front National will, dass Frankreich die Grenzen schließt und die Einfuhrzölle erhöht, die Rente mit 60 einführt, Gewinne verstaatlicht und die Staatsverschuldung massiv erhöht. Wie sehr solche Programme nach den gängigen Vorstellungen rechts und links zugleich sind, lässt sich auch bei anderen Parteien in allen EU-Ländern beobachten. Es ist aber nicht das Programm, das Martine Le Pen und Heinz-Christian Strache Wahlen gewinnen lässt. Die Wähler wenden sich aus demselben Grund in so großer Zahl Parteien zu, die von den Medien wie diese beiden Rechtsaußen eingeordnet werden oder Linksaußen wie Syriza in Griechenland und Podemos in Spanien: aus Unzufriedenheit mit denen, die sie regieren.
völlständig lesenRegulierung ohne Ende und Ablaufdatum
Wir regulieren uns schön langsam zu Tode. Die Unternehmensberater – und ich nehme mich da selbstkritisch nicht aus – leben ganz gut von diesen Regulierungsvorgaben. Rein opportunistisch betrachtet ist das eine feine Sache. Die verschiedenen Regulierungsbehörden, seien es nationale oder internationale, erfinden immer neue Vorgaben und Richtlinien oder erweitern diese schrittweise. Dies geschieht entweder in Gesetzesform oder in Form von meist internationalen Standards, die Unternehmen einzuhalten haben.
völlständig lesenWachstum ist keine Frage der Ideologie
Stellt man die Frage nach der gegenwärtigen Verfassung des Wirtschaftsstandortes Österreich, so muss dies mit der Frage nach jener der heimischen Politik einhergehen. Noch immer gibt es Menschen, welche die Ursachen der Arbeitslosigkeit und des bescheidenden Wirtschaftswachstums in der EU, in der Globalisierung oder bei den Unternehmen sehen wollen. Die Fakten zeigen jedoch überdeutlich: Es ist keineswegs ein Schicksal, mit dem wir zu kämpfen haben. Es sind hausgemachte Probleme und politische Reformversäumnisse, deren zeitverzögertes Spiegelbild sich uns nun in Form von Wachstumsschwäche und Arbeitslosigkeit präsentiert.
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