Wie die EU das Geschäft der Schlepper betreibt

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Es vergeht kein europäischer Gipfel der Regierungschefs und kein Treffen der Innen-oder Außenminister, bei denen nicht beteuert wird, jetzt werde man aber ernsthaft den Schleppern im Mittelmeer und an der weiter nach Osten verlegten Balkanroute das Handwerk legen. Die Wirklichkeit passiert genau das Gegenteil: Anstatt die Schlepperei zu beenden, fördert die EU das Geschäft der Schlepper nach Kräften.

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Eine Produktivitätspeitsche für die Bürokratie

Jeder Politiker redet vom Bürokratieabbau, ich traue mich wetten, das kann mittlerweile kein Unternehmer mehr hören…also wo bleibt er und wie macht man es? Man muss das Rad nicht immer neu erfinden, ein Blick nach Italien, Frankreich, Spanien, Litauen oder Portugal reicht: überall dort gilt bereits der Grundsatz „One in One out“, das heißt für jedes neue Gesetz, muss eines gelöscht werden. Kanada hat dieses Prinzip seit 2012 sogar gesetzlich verankert.

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Es gibt ja doch gute Argumente für TTIP

Gut versteckt auf Seite 23 im Wirtschaftsteil in der Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 18. September 2016 findet sich doch ein recht gutes Argument für den Freihandel und das transatlantische Abkommen TTIP. In einem Interview berichtet der Daimler-Vorstand Wolfgang Bernhard über eine konkrete Beschränkung wie folgt: „Haben Sie auch ein konkretes Beispiel (Anm: für… vollständig lesen

Obszöner Populismus

„Ehrlich gesagt“, finde er 2,50 Euro für eine Stunden Arbeit eines Menschen obszön, sagte Kanzleramtsminister Thomas Drozda nach dem Ministerrat an diesem Dienstag. Das war zwar nur auf das SPÖ-Publikum gezielter Populismus, aber es reichte, um sein ÖVP-Pendant als Regierungskoordinator, Staatssekretär Harald Mahrer zu überraschen und dumm dreinschauen zu lassen. „Das saß“, triumphierte der „Standard“, der, je näher eine vorgezogene Neuwahl erscheint, desto unverblümter die Geschäfte der SPÖ betreibt.

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Interview mit Markus Binder

Am Hauptsitz des Unternehmens BT Group Holding in Gleisdorf traf Kathrin Nachbaur den Anteilseigner und Geschäftsführer Markus Binder. Die BT Group Holding gibt es schon seit 30 Jahren. Sie besteht aus vielen Subunternehmungen, die in den verschiedensten Bereichen tätig sind. Kathrin Nachbaur und Markus Binder unterhielten sich unter anderem über den Facharbeitermangel, die Arbeitszeitflexibilisierung, die Sonntagsöffnung und die Migration in Österreich.

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