Grüß Gott, Du schöner Maieeen  . . .

„Einen schönen Fenstertag, heute aus dem südlichsten Süden, wo orangefarbene Blütenwolken über dem Talboden an der Gail aufsteigen“, wünschte der Chefredakteur der Kleinen Zeitung in poetischem Überschwang am Montag dieser Woche seinen Lesern in seiner Morgenpost. Kein Radiosprecher, der nicht in den letzten Tagen der vorigen Woche den Zuhörern alles Gute für das „verlängerte Wochenende“… vollständig lesen

Jenseits des Wohlstands

Die Staats- und Regierungschefs der EU haben am letzten Wochenende im schwedischen Göteborg die „Europäische Säule sozialer Rechte“ proklamiert. Sie verpflichteten sich damit auf ein Paket von 20 „Grundsätzen und Rechten“ für die Verankerung einer „ausgeprägten sozialen Dimension“ in der Zukunft der EU. Als solche sozialen Rechte werden unter anderem faire Löhne, Gesundheitsversorgung, lebenslanges Lernen, die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben und die Gleichstellung der Geschlechter genannt.

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© Edda Dietrich

Beispiel TTIP – Wie fremdbestimmt ist unser Land?

Viele KMU und Bauern kämpfen mit den Folgen der Wirtschaftssanktionen gegen Russland, wo zweifelsohne die USA Druck auf die EU ausgeübt haben. Zugleich locken die USA mit TTIP. Hat man uns die bislang guten nachbarschaftlichen Beziehungen in den Osten womöglich mit einem gewissen Kalkül schlecht gemacht? Irgendwohin müssen wir uns als kleine, aber erfolgreiche Exportnation ja wenden, um weiterhin exportieren zu können und damit Arbeitsplätze zu erhalten oder sogar neue zu schaffen…

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Funktioniert Sozialismus?

Hugo Chávez war über 14 Jahre lang Staatspräsident von Venezuela – bis zu seinem Tod vor exakt 3 Jahren, im März 2013. Der überzeugte Sozialist ließ massiv sozialistische und auch marxistische Ideen in seine Politik einfließen und wollte den Ölreichtum Venezuelas zur Umsetzung seiner Vorstellung vom „Sozialismus des 21. Jahrhunderts“ nutzen. Zu diesem Zwecke setzte er auch die Verstaatlichung der Schlüsselindustrien des Landes durch.

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Reich gegen arm oder die falschen Feinde

Erst vor ein paar Tagen ist auf einem amerikanischen Blog eine einfache, aber in der Aussage beeindruckende Grafik erschienen. Er stammt der Quellenangabe gemäß aus einem neu erschienenen Buch und illustriert zutreffend, warum die Kollektivisten aller Art mit dieser Vereinfachung und Zuspitzung hinsichtlich der Verteilung des Wohlstands zwischen „arm“ und „reich“ irren.

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